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TAGESLOSUNGEN

Fog over the channel! Continent isolated!

In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.

Carl von Ossietzky

Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.

    Moliere.

BEZAHLE, WANN MER GELD HAT, DES IS KAH KUNST: AWWER BEZAHLE, WENN MER KAHNS HAT, DES IS E KUNST, LIEWER MANN, UN DIE MUSS ICH ERSCHT NOCH LERNE.                    ERNST ELIAS NIEBERGALL  “Datterich”               

DIE BASIS JEDER GESUNDEN ORDNUNG IST EIN GROSSER PAPIERKORB.          Mark Twain

Ich jogge nicht, schwimme nicht, fahre nicht Rad - meine einzige körperliche Ertüchtigung ist: Ich huste viel!   Robert Mitchum

TO BE IS TO DO           

                Nietzsche

TO DO IS TO BE

                   Sartre

DU BI DU BI DU

                  Sinatra

Och, gehn Se fort. Sie wolle schon gehn?

Ei gehn Se fort, bleiwe Se doch noch e bissi hier!!

Babba Hesselbach - Wolf Schmidt.

Es sogt da Durscht zum Hunger:      “I hob heit no nix drunga!”          Do sogt der Hunger zu dem Durscht:  “Woaßt wos, des is mir wurscht!”   

                  Willy Astor

GIVE US THE TOOLS AND WE ARE FINISHED THE JOB.

Winston Churchill

Der Unterschied zwischen Militärs und Zivilisten liegt darin, dass man Zivilisten militarisieren kann, Militärs aber nicht zivilisieren.

Miguel de Unamuno

Im Übrigen gehörte er zu der Sorte Männer, die Frauen vergöttern und auf einen Sockel heben, damit sie nicht dauernd im Weg stehen”

aus: Ralf Rothmann: “Feuer brennt nicht”, Suhrkamp-Verlag.

FROHE ARBEIT, ERNSTER WILLE MAL EEN SCHLUCK IN DIE DESTILLE UND ´N BISSKEN KILLEKILLE DET HÄLT MUNTA!

(Heinrich Zille) und bei Harry Rowohlt geklaut!

Auf die Größe allein kommt es nicht an! Eine Biene sammelt an einem einzigen Tag mehr Honig als ein Elephant in seinem ganzen Leben.

Henri Toulouse-Lautrec.

In einem Land, in dem BILD als Zeitung durchgeht und Guido Knopp als Historiker, gelten Friseure als Hirnforscher.

Wiglaf Droste

Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schaden kann.

Carlo Schmid

Was gibt es in der Schweiz?

Milchschokolade, die Alpen, Volkstänze und Seen. Man muss versuchen, alle diese lokalen Gegebenheiten in das Drama einzubauen. Die Seen müssen da sein, damit die Leute darin ertränkt werden, und die Alpen, damit sie in die Schluchten stürzen.

Alfred Hitchcock.

Aus zehn Metern Entfernung sah sie wie einsame Spitzenklasse aus. Aus drei Metern Entfernung sah sie wie etwas aus, was nur aus zehn Metern Entfernung gesehen werden sollte.

Raymond Chandler “Das hohe Fenster

Die deutschen Zensoren - - - - - - - -  -  -  -  -  - - - -  - - - - - - - - - Dummköpfe - - - - - - - - - - - - - -  .

Heinrich Heine “Reisebilder - 2. Teil - Hoffmann und Campe 1827.

Altwerden ist nichts für Waschlappen.

Bette Davis

Die Franzosen bilden sich so viel ein auf ihre Weine, dass sie bestimmte Gegenden nach ihnen benennen.

MARILYN MONROE.

History teaches man, that history teaches nothing.

Mahatma Gandhi

Sie beweisen Ihre Technikfeindlichkeit geradezu damit, dass sie es nicht einmal fertigbringen, die Bretter von ihren Köpfen zu lösen.

Otto Schily

Der Bauer mit dem Traktor   fährt auf den Acker Dung. Sein Sohn, der in der Stadt studiert, der liest Mao Tse-tung.       Der Bauer, der sehr dümmlich, weiß nicht, wer Mao ist.       Er sagt: Was soll Maotse-Dung, ich bleib bei Pferdemist.

Ingo Insterburg, Anfang der 1960er Jahre.

Geh`zum Friseur, mach die Negermusik leiser, geh´zur Tanzstunde, wasch den Wagen.

Kommandos der Jugendzeit.

Das Leben ist eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.

Arthur Miller

Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das “denken”. Wenn Frauen das gleiche tun heißt das “frisieren”. Anna Magnani

Es werden durch Rundfunk bereits Nachtigallenkonzerte und Papstreden übertragen. Das ist der Untergang des Abendlandes.         Egon Friedell

Die Berechnung der Einkommensteuer ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein.

Albert Einstein

In Hollywood gerät man bereits in den Ruf, ein Sportler zu sein, wenn man den Weg vom Haus zur Garage zu Fuß zurücklegt.

Cary Grant

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.

Erich Maria Remarque

“Ich habe Anfälle....Es kommt über mich mindestens einmal im Quartal. Ich erwache und bin plötzlich sternhagelnüchtern”

aus Brechts “Herr Puntila und sein Knecht Matti”.

Ein Mann kann höchstens vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.

Eleonora Duse.

Die zahllosen Krankheiten wundern Dich? Zähle die Ärzte!

Karl Julius Weber

Pensionierte Lehrer sind meistens schlecht gelaunt; ihnen fehlen die Ferien.     Carlo Franchi

Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

George Bernard Shaw.

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

  Mark Twain

nochmal Mark Twain:

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser mässig genossen, ist unschädlich!

Selbstverständlich sind Frauen klüger als Männer - nur, das macht die Wohnung auch nicht sauberer.

     Jerry Lewis

Outside of a dog, a book is a man´s best friend: and inside a dog, it´s too dark to read.

    Groucho Marx

Das O - Loch dankt allen A - Löchern für die aufopfernde Unterstützung.

     GREENPEACE

Liebe Politesse!

Ich parke für den Erhalt Ihres Arbeitsplatzes.

Florenz? Gut geeignet für das versehentliche Zurücklassen älterer und zerstreuter Familienmitglieder!

        Natalie Ginzburg

Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.

     THORNTON WILDER

In der Sexualerziehung haben Autodidakten den größten Erfolg.

        Zarko Petan

Ein Staatsmann ist ein Politiker, der seit zehn oder fünfzehn Jahren tot ist.

      Harry S. Truman

Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird - vorausgesetzt, daß man mit dem Alter auch weiser wird, denn ein Buch ist ein Spiegel: Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausschauen.   Georg Christoph Lichtenberg.

Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.

           MARK TWAIN

Wer morgens zerknittert ist, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.

Wasser ist nicht zum Trinken da, sonst hätte Gott nicht so viel davon gesalzen.

Brendan Behan.

I was rich, and I was poor. Believe me, rich is better.”

Gloria Graham in Fritz Langs “The Big Heat”

Timeo hominem unius!

Unheimlich ist mir der Mann mit nur einem Buch!

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; sagt Claudius; ob dies aber jemand hören will ist eine andere Sache.

Hans Christian Andersen

ALLES UNTER 400 GRAMM IST CARPACCIO.

Die Wolken können Dich nicht daran hindern, die Sterne zu sehen.

Alexandre Dumas “Der Graf von Monte Christo”

Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.

Enten legen ihre Eier in aller Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier!

Henry Ford.

Gutes Bier in Maßen genossen, kann auch in größeren Mengen nicht schaden.

Kurt Ostbahn

Sollte dies Kaffee sein, bringen Sie mir bitte Tee. Sollte dies Tee sein, bringen Sie mir bitte Kaffee.

Abraham Lincoln

Lady Astor zu ihrem Schwiegervater Winston Churchill: “Du bist betrunken!” Churchill zu Lady Astor: “Und du bist hässlich! Morgen früh bin ich aber wieder nüchtern.”

Noch ein Martini und ich lieg´unter´m Gastgeber.

Dorothy Parker

Der Humanist Mubarak war nebenher sogar jahrelang Diktator, wie sich gerade herausstellt.

Martin Sonneborn - Satiriker

“Möchten Sie ein Steak oder zwei Steaks?”  “Kann ich vielleicht beides haben “?

Homer Simpson

Plötzlich ist das Meer voller Joghurt, und ich habe keinen Löffel.

aus Harry Rowohlts Anekdotenschatz über das Alter und die Frauen.

Es ist besser, auf den Füßen zu sterben, als auf den Knien zu leben. No pasarán! Sie sollen nicht durchkommen!

Dolores Ibarruri - La Pasionaria - anläßlich der Abschiedsparaden der Internationalen Brigaden am 15. November 1938.

Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich Bücher an.

Georg Christoph Lichtenberg.

“Hello Houston. Tranguility Base her. The Eagle has landed”

July 21st, 1969. 02.56 GMT.

“Ich antiamerikanisch? Ich habe geweint, als Winnetou starb”.

Harry Rowohlt

Einige Fragen an Herrn Loriot:

“Welcher Gegenstand in Ihrer Küche ist Ihnen am wichtigsten?”  Loriot:”Meine Frau!”

“Wissen Sie, was auf Ihrem Grabstein stehen soll?”   Loriot:”Zweckmäßig wäre es, wenn der Name drauf stünde.”

“Sie sind seit nunmehr 55 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet. Was sagt sie dazu?”   Loriot:”Sie sagt, das sei einfach phantasielos.”

“Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit geht nichts”.

Berti Vogts

11.01 Uhr:  sei mal ehrlich, es zählt doch nicht nur das aussehen. oder?

11.03 Uhr:  nicht nur, aber du bist durch ein übermaß an inneren werten ästhetisch gehandicapt.

aus: SMSvonGesternNacht.de

“Wie findest du eigentlich den Hamburger Royal TS?”

“Ich find´ eigentlich alle Computer geil!”

“Den ganzen Tag bin ich unterwegs. Hetze von A nach B, von Pontius zu Pilatus....”

“Ey, Alter, du machst Pilates? Krass!”

“Bei Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.”

Aus den Dienstvorschriften der Bundeswehr.

“Ich weiß, was es heißt, Mutter von drei kleinen Kindern zu sein.”

Edmund Stoiber.

“ 160 Häftlinge warten auf den Tag der offenen Tür.”

Hamburger Abendblatt.

Beim Fussball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.

Jean Paul Sartre

Als Kind habe ich immer Dinge verschluckt. Man hat es nicht gewagt, mich mit einem Sessel im Zimmer allein zu lassen.

Billy Wilder

+++24.Maerz 2012, Rainer Moritz und Michael Beutelspacher praesentieren die Schlagerparade "Die Liebe ist ein seltsames Spiel+++1. April 2012, MISCHEL LANG und GUNTER MIKSCH: "Prost Mahlzeit, mein Schatz." Ein heiter-literarisches Menü.+++23. April 2012, WELTTAG DES BUCHES, Michael Quast liest und kommentiert die Märchen der Gebrüder Grimm+++29. September 2012, Eva Mattes liest aus:"Wir können nicht alle wie Berta sein"+++6.Oktober 2012 5. Fuerstengrunder Whisky-Tasting mit Prof. Walter Schobert+++3. November 2012, RAINER HUNOLD liest aus:"Ich bin nun mal dick."+++

LITERATURHANDLUNG PAPERBACK

        BAHNHOFSTRASSE 43

         64732 BAD KÖNIG

SEIT 1986

UNSERE AKTUELLEN ÖFFNUNGSZEITEN:

MONTAGS - FREITAGS: 9 - 12 UHR und 14.30 - 18 UHR DONNERSTAGS DURCHGEHEND 9 - 18.30 UHR SAMSTAGS VON 9 - 13 UHR

Mitglied im Börsenverein des deutschen Buchhandels

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Bad König im Odenwald

UNSERE NÄCHSTE VERANSTALTUNG:

„DIE LIEBE IST EIN SELTSAMES SPIEL“

EIN SEHR BUNTER SCHLAGERABEND VON CAMILLO FELGEN BIS HELENE FISCHER.

 

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RAINER MORITZ UND MICHAEL BEUTELSPACHER

 

24. März 2012 um 19.30 Uhr im Großen Saal der Rentmeisterei/Schloßplatz 1

Eintritt: € 15.- ( incl. einer AFRICOLA)

Rainer Moritz, Leiter des Literaturhauses Hamburg, hat schon im vorigen Jahr mit seiner Lesung „Ich Wirtschaftswunderkind“ die Hörer in Bad König begeistert. Nun kommt er mit seiner „Schlagerparade“ wieder in den großen Saal der Rentmeisterei. Moritz, dessen eigene Schlagerleidenschaft 1966 mit der „Großen Polydor-Schlagerauslese“ erwachte, wurde zu einem ausgewiesenen Experten dieses Themas. Er zeigt kenntnisreich und passioniert, daß Schnulzen, Gassenhauer und Evergreens mehr über die deutsche Geschichte verraten als jede Sozialstudie.

Moritz fundierte, aber nicht ganz ernst zunehmenden Einlassungen über den deutschen Schlager, werden mit zahlreichen CD-Einspielungen untermauert und aufs originellste interpretiert vom Livegesang des Christian-Anders-Darstellers Dr. Beutelspacher.

 

INFOS UNTER: LESUNGEN

DIE AKTUELLEN BUCHTIPPS:

stern Fotografie Nr. 66 zeigt die Kriegsenthüllungen des großen Kriegsfotografen und Magnum-Gründers Robert Capa. Er kam über die Ränder der Kriegsschauplätze und spürte zielsicher ihren eigentlichen Mittelpunkt auf. Es sind beeindruckende Bilder aus dem Seelenleben des Krieges. Erstmals in einem deutschen Buch veröffentlicht die neue Edition stern Fotografie auch Capas sehenswerte und kaum bekannte Aufnahmen in Farbe.

Sein Mott lautete: "Wenn deine Fotos nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran." Und kaum einer war so "nah dran" wie Robert Capa. Ein stern-Portfolio widmet sich der Kunst des Mannes, der mit der Kamera immer die Front suchte: im Spanischen Bürgerkrieg wie am D-Day, als die amerikanischen Soldaten am 6. Juni 1944 am Omaha Beach in Frankreich landeten, was mit zum Ende des Zweiten Weltkriegs führte. Der Legende nach schoss Capa damals 106 Bilder in den ersten Stunden der Invasion. Ein Fehler im Fotolabor zerstörte drei Filmrollen. Nur elf Fotos konnten gerettet werden. Capa soll nie nach Schuldigen gesucht haben.

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18,00 Euro

Was haben sie uns heute zu erzählen, die jungen italienischen Autoren? Schreiben sie über politische Zustände oder ziehen sie sich ins Private oder Lokale zurück? Die spannende Bestandsaufnahme eines überfälligen literarischen und gesellschaftlichen Aufbruchs in ein anderes Italien.

Eine neue Generation italienischer Autoren: Sie schielt nicht mehr auf die angloamerikanische Großstadtliteratur oder erfindet noch einen weiteren Commissario, sondern bezieht sich auf die Erzähltraditionen des eigenen Landes und seiner sehr unterschiedlichen Regionen. Eine Jugendbande in Rom, die allabendlicheFernsehshow, die brüchige Idylle der Oberschicht, wortkarge piemontesische Bergbewohner – auch wenn ihre Geschichten und literarischen Formen ganz verschieden erscheinen, so eint diese Autoren die Erfahrung, in einem politisch und gesellschaftlich verwüsteten Italien aufgewachsen zu sein. Der Schriftsteller Nicola Lagioia spricht von seiner Heimat als einem Land mit einer »gelähmten Demokratie«, das zurückgefallen sei in die »zweite Welt«. Aber gerade aus dieser Erfahrung entstehe eine »starke und mutige Generation, die in der Lage ist, neu zu beginnen«. Die Herausgeberinnen Paola Gallo und Dalia Oggero, seit vielen Jahren ausgewiesene Kennerinnen und Entdeckerinnen neuer italienischer Autoren, stellen die interessantesten und vielversprechendsten Schriftsteller unter 40 mit Texten vor, die allesamt hier erstmals auf Deutsch erscheinen: Mosaiksteine eines Italien jenseits von Klischees.

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A Casa Nostra
Junge italienische Literatur
Quartbuch. 2011

208 Seiten. Gebunden mit Schutzumschlag

16,90 €ISBN 978-3-8031-3237-6

ANTIQUARISCHER SUCHDIENST -   WIR SUCHEN FÜR SIE NACH VERGRIFFENEN BÜCHERN.

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carrell

Ein rätselhaftes Geschenk, eine tote Literaturprofessorin und ein Mörder, der seine Opfer auf ebenso grausame wie symbolhafte Weise ums Leben bringt: Als die junge Theaterregisseurin Kate Stanley auf Hinweise zu einem verschollenen Shakespeare-Drama stößt, beginnt auch für sie ein atemloser Wettlauf mit dem Tod.

Pressestimmen:
 

»Ein sensationelles Romandebüt, wahnsinnig spannend und unglaublich klug.« B.Z.

»J. L. Carrell erzählt eine so spannende wie intelligente Geschichte, die sie wie ein Shakespeare-Drama aufbaut.«
Münchner Merkur
 

       AUS   UNSERER     FRISCHBUCHTHEKE

Tomi Ungerer
Slow Agony

Tomi Ungerers dreißig melancholische wie poetische Bilder über das langsame Sterben eines von der Zivilisation einst nur beleckten Fischerdorfs am Ende der Welt: Lockport in Nova Scotia. Ein Kunstband, das ergreifende Illustration und Erweiterung von Tomi Ungerers autobiographischen Bericht ›Heute hier, morgen fort‹ ist.

 

Tomi Ungerer, geboren 1931, stammt aus einer Straßburger Uhrmacherfamilie. Er verpatzte die Reifeprüfung, trampte dafür durch ganz Europa und veröffentlichte erste Zeichnungen im ›Simplicissimus‹. Mitte der 50er Jahre ging er nach New York, wo sein unaufhaltsamer Aufstieg als Zeichner, Maler, Illustrator, Kinderbuchautor und Werbegrafiker begann. Nach einigen Jahren auf einer Farm in Nova Scotia, Kanada, lebt er heute mit seiner Familie im Südwesten Irlands und in seiner Heimatstadt Straßburg, die ihm 2007 ein eigenes Museum gewidmet hat.

 

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Tomi Ungerer ist ein Goya der Zivilisation. Neben ihm ist der George Grosz der zwanziger Jahre ein Idylliker”

             Georg Hensel

Ernst Eitners Werke fanden internationale Anerkennung. Zwei der bedeutendsten Landschaftsmaler impressionistischer Prägung in Schweden, Anders Zorn und Prinz Eugen, waren begeistert. Zorn ließ Eitner über Lichtwark Komplimente ausrichten und Prinz Eugen, der jüngste Sohn König Oskars II., der in Paris ausgebildet war und zahlreiche Internationale Ausstellungen in Europa beschickte, lobte 1903 bei einem Besuch der Hamburger Kunsthalle ausdrücklich Eitners großes Familienbild.

Das Bild war auch für Lichtwark eine seiner glücklichsten Erwerbungen, wie er Eitner schrieb: „Ich finde das Bild in der Anlage und in den Verhältnissen so reif, dass ich eine große Freude aufquellen fühle.“
 


 

Eitner beteiligte sich an repräsentativen Ausstellungen überall in Deutschland. Neben Hamburg waren dies München, Berlin, Dresden, Weimar, Bremen, Düsseldorf und Berlin. Von besonderer Bedeutung war die Metropole des Kaiserreichs. In Berlin hatten die künstlerischen Positionskämpfe 1898 zur Gründung der Secession geführt. Hier sammelten sich die fortschrittlichen Kräfte um Max Liebermann, dem es in Berlin gelang, was auch Lichtwark in Hamburg anstrebte, dem Impressionismus zum Durchbruch zu verhelfen. 1902 war Eitner in der Secession mit dem Bild „Abend“ vertreten. (Ulrich Schulte-Wülwer)

ISBN 978-3-88132-340-6 29,80 Euro

 

Ernst Eitner – Hamburger Maler des Lichts

eitner
friesenhexe

Dieser Titel erscheint am: 9. Mai 2012

 

Ein packendes Frauenschicksal in der rauen Insellandschaft Föhrs

Föhr, Ende des 17. Jahrhunderts: Kerrin, die Tochter des angesehenen Kommandeurs Asmussen, erkennt früh, dass sie anders ist. Durch Handauflegen kann sie heilen. Nachts zieht es sie an die sturmumtoste Küste und sie sieht Dinge, die den anderen verborgen bleiben. Als man sie der Hexerei verdächtigt, wird ihr die Gabe jedoch zum Fluch. Kerrin flieht und heuert als Schiffsärztin an. Eine gefährliche Reise beginnt.

 

Taschenbuch, Broschur, ca. 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-47113-9
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90

svda98

Nach über einem Jahr Arbeit, Schreiben und Recherche ist es nun endlich da, das neue Buch über den SV Darmstadt 98. Das im AGON Sportverlag erschiene Buch trägt den vielsagenden Titel "Die Blüten der Lilien". Und Blüten in Form amüsanter Geschichten und Anekdoten gab es zuhauf in der 113-jährigen Vereinsgeschichte.

In 39 gesammelten Geschichten einstmaliger Spieler und Trainer werden neben den Werdegängen auch die humorvollen Seiten nicht außer Acht gelassen: Vergessene Spieler auf Autobahnraststätten bei Auswärtsfahrten, Auftritte bei "Wetten dass..?" oder aber Gratiseinkäufe in einem Supermarkt im Schutze der Dunkelheit sind nur einige jener skurrilen Geschichten, die Buchautor Ralf Panzer von seinen Geschichtspaten in persönlichen Gesprächen zu hören bekam. Ralf Panzer, der u.a. auch für den Lilien-Kurier die Historie und die Spielerporträts schreibt, konnte mit seinem Buch "Die Blüten der Lilien" Geschichten aus den letzten 60 Jahren sammeln.

Von Helmut Rasch über Uwe Ebert, von Oliver Posniak über Michael Feichtenbeiner bis hin zu Matías Esteban Cenci ließen die einstigen Akteure des SV 98 nochmals ihre Erinnerungen aufleben. Selbstverständlich fehlt Uwe Hahns „Tor des Monats“ gegen Sepp Maier aus dem Jahr 1978 ebenso wenig wie das dramatische Elfmeterschießen in der Relegation gegen Waldhof Mannheim aus dem Jahr 1988. Das Pokalspiel gegen den Hamburger SV (1987, 0:1) ist ebenso wieder vor dem geistigen Auge abrufbar, wie das Pokalaus gegen den FC Schalke 04 (2001, 0:1 n.V.).

Die Wiederentdeckung eines der wichtigsten europäischen Maler um 1900

Der dänische Maler Vilhelm Hammershøi (1864–1916) war zu seinen Lebzeiten ein in ganz Europa bekannter und von Zeitgenossen wie Rilke hoch verehrter Künstler. Nach seinem Tod war er lange Zeit vergessen und nur in den skandinavischen Ländern noch ein Begriff. Seit den 1990er-Jahren erleben seine melancholischen Interieurs und symbolistisch verrätselten Landschafts- und Städtebilder eine neue Renaissance mit Ausstellungen in Paris und New York. Diese umfassende Monografie geht den Verbindungen Hammershøis zu seinen Zeitgenossen wie Seurat, Whistler und Gauguin nach und stellt den Maler in einen europäischen Kontext, der eine ganze Kunstepoche einschließt.

 

hammershoi

Mit Beiträgen von Kasper Monrad.

Gebundenes Buch, Pappband, 256 Seiten, 24x30, 100 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-7913-5191-9
€ 39,95 [D] | € 41,10 [A] | CHF 53,90* (* empf. VK-Preis) Dieser Titel erscheint am: 8. Februar 2012

Triumph und Tragik des Mannes mit der Silberbüchse

Karl May (1842–1912) hat die populären Mythen der Deutschen geprägt wie kein zweiter Schriftsteller. Rüdiger Schaper wagt einen völlig neuen Blick auf das Leben und (Nach-)Wirken dieses so überaus produktiven und höchst erfolgreichen Autors, der von Abenteuerromanen bis zu erbaulicher Literatur alle erdenklichen Genres bediente und Figuren schuf, die bis heute eine große Faszination ausstrahlen.

Karl May weckt starke Emotionen, denn er bedeutet Kindheit, erste Leseerfahrung, Abenteuer. Mit ihm ist man nach »Amerika« und »Arabien« gereist, in sagenhafte Länder, die es so nie gab. In seinen visionären Werken hat er die Bild- und Erzähltechnik des Kinos vorweggenommen, er war der literarische Popstar des Wilhelminischen Zeitalters. Bis heute liegt die geschätzte Weltauflage seiner Bücher bei 200 Millionen.

Rüdiger Schaper beschreibt die dornenreiche Karriere eines Underdog aus einer bettelarmen Familie, der im Gefängnis zu schreiben begann und in späten Jahren zum pazifistischen Visionär mutierte. In seiner Biographie stellt er Karl Mays Person und Werk gleichermaßen in ein neues Licht und gibt ihm damit einen Platz in der Weltliteratur. Ein wunderschönes Buch über Triumph und Tragik des Mannes mit der Silberbüchse, dem es um eine heile Welt ging, in der das Gute siegt.

»Auf schnoddrig-frische Art gelingen Schaper hochinteressante kultur- und literaturhistorische Abschweifungen.«

DIE WELT, 10.12.2011

karlmay

Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 240 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
mit Abbildungen
ISBN: 978-3-88680-975-2
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50* (* empf. VK-Preis)

Heinrich Vogeler zählt zu den bedeutendsten Künstlern des deutschen Jugenstils. Die bisher größte Einzelausstellung beleuchtet das Leben und vielschichtige Gesamtwerk des Mitbegründers der Worpsweder Künstlerkolonie von den Anfängen mit romantischen Jugendstilarbeiten bis hin zu seiner Zeit in der Sowjetunion.

Ein Mann mit faszinierenden Facetten: Heinrich Vogeler (1872-1942) war Maler, Graphiker, Designer, Architekt, Schriftsteller und Sozialrevolutionär. Die vorliegende Publikation würdigt den vielseitigen Künstler in umfassender Weise. Dabei wird in einer Gegenüberstellung von Vogelers künstlerischem Werk mit seinen Träumen, Idealen und politischen Visionen ein außergewöhnlicher Mensch und Künstler sichtbar.
Anhand von umfangreichen Abbildungen und zum Teil unveröffentlichtem Quellenmaterial werden Vogelers beeindruckender Lebensweg und sein Œuvre opulent dokumentiert. Sein kreatives Schaffen war stets Ausdruck seiner persönlichen Überzeugung und Ideale; in allen Genres setzte er sich mit zentralen gesellschaftspolitischen Fragen seiner Zeit auseinander. So verschieden dabei die stilistischen Mittel insgesamt erscheinen, so sehr spiegeln sie Vogelers Suche nach dem irdischen Paradies in allen Phasen seines wechselvollen Lebens wider: Nicht nur die Werke aus der Zeit des Jugendstils um 1900, sondern auch die Arbeiten des Spätwerks der 1920er und-30er Jahre verweisen auf seinen Wunsch, Kunst in alle Bereiche des Alltags zu integrieren und sie als Ausdrucksform seines (politischen) Verständnisses zu nutzen.

Ca. 206 Seiten, 200 Abbildungen überwiegend in Farbe.
23 x 28,5 cm, gebunden.

ISBN: 978-3-7774-4991-3

Ca. 39,90 €  erscheint im Mai 2012

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IHR DIREKTER DRAHT ZU UNS:

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ZUM SCHLUSS:

OLa1

Mein lieber OL - die besten Grüße aus dem Odenwald an dich !!

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