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wohnungen duisburg
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TAGESLOSUNGEN
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Fog over the channel! Continent isolated!
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In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.
Carl von Ossietzky
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Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.
Moliere.
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BEZAHLE, WANN MER GELD HAT, DES IS KAH KUNST: AWWER BEZAHLE, WENN MER KAHNS HAT, DES IS E KUNST, LIEWER MANN, UN DIE MUSS ICH ERSCHT NOCH LERNE. ERNST ELIAS NIEBERGALL “Datterich”
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DIE BASIS JEDER GESUNDEN ORDNUNG IST EIN GROSSER PAPIERKORB. Mark Twain
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Ich jogge nicht, schwimme nicht, fahre nicht Rad - meine einzige körperliche Ertüchtigung ist: Ich huste viel! Robert Mitchum
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TO BE IS TO DO
Nietzsche
TO DO IS TO BE
Sartre
DU BI DU BI DU
Sinatra
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Och, gehn Se fort. Sie wolle schon gehn?
Ei gehn Se fort, bleiwe Se doch noch e bissi hier!!
Babba Hesselbach - Wolf Schmidt.
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Es sogt da Durscht zum Hunger: “I hob heit no nix drunga!” Do sogt der Hunger zu dem Durscht: “Woaßt wos, des is mir wurscht!”
Willy Astor
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GIVE US THE TOOLS AND WE ARE FINISHED THE JOB.
Winston Churchill
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Der Unterschied zwischen Militärs und Zivilisten liegt darin, dass man Zivilisten militarisieren kann, Militärs aber nicht zivilisieren.
Miguel de Unamuno
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“Im Übrigen gehörte er zu der Sorte Männer, die Frauen vergöttern und auf einen Sockel heben, damit sie nicht dauernd im Weg stehen”
aus: Ralf Rothmann: “Feuer brennt nicht”, Suhrkamp-Verlag.
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FROHE ARBEIT, ERNSTER WILLE MAL EEN SCHLUCK IN DIE DESTILLE UND ´N BISSKEN KILLEKILLE DET HÄLT MUNTA!
(Heinrich Zille) und bei Harry Rowohlt geklaut!
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Auf die Größe allein kommt es nicht an! Eine Biene sammelt an einem einzigen Tag mehr Honig als ein Elephant in seinem ganzen Leben.
Henri Toulouse-Lautrec.
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In einem Land, in dem BILD als Zeitung durchgeht und Guido Knopp als Historiker, gelten Friseure als Hirnforscher.
Wiglaf Droste
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Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schaden kann.
Carlo Schmid
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Was gibt es in der Schweiz?
Milchschokolade, die Alpen, Volkstänze und Seen. Man muss versuchen, alle diese lokalen Gegebenheiten in das Drama einzubauen. Die Seen müssen da sein, damit die Leute darin ertränkt werden, und die Alpen, damit sie in die Schluchten stürzen.
Alfred Hitchcock.
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Aus zehn Metern Entfernung sah sie wie einsame Spitzenklasse aus. Aus drei Metern Entfernung sah sie wie etwas aus, was nur aus zehn Metern Entfernung gesehen werden sollte.
Raymond Chandler “Das hohe Fenster”
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Die deutschen Zensoren - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Dummköpfe - - - - - - - - - - - - - - .
Heinrich Heine “Reisebilder - 2. Teil - Hoffmann und Campe 1827.
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Altwerden ist nichts für Waschlappen.
Bette Davis
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Die Franzosen bilden sich so viel ein auf ihre Weine, dass sie bestimmte Gegenden nach ihnen benennen.
MARILYN MONROE.
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History teaches man, that history teaches nothing.
Mahatma Gandhi
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Sie beweisen Ihre Technikfeindlichkeit geradezu damit, dass sie es nicht einmal fertigbringen, die Bretter von ihren Köpfen zu lösen.
Otto Schily
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Der Bauer mit dem Traktor fährt auf den Acker Dung. Sein Sohn, der in der Stadt studiert, der liest Mao Tse-tung. Der Bauer, der sehr dümmlich, weiß nicht, wer Mao ist. Er sagt: Was soll Maotse-Dung, ich bleib bei Pferdemist.
Ingo Insterburg, Anfang der 1960er Jahre.
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Geh`zum Friseur, mach die Negermusik leiser, geh´zur Tanzstunde, wasch den Wagen.
Kommandos der Jugendzeit.
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Das Leben ist eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.
Arthur Miller
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Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das “denken”. Wenn Frauen das gleiche tun heißt das “frisieren”. Anna Magnani
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Es werden durch Rundfunk bereits Nachtigallenkonzerte und Papstreden übertragen. Das ist der Untergang des Abendlandes. Egon Friedell
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Die Berechnung der Einkommensteuer ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein.
Albert Einstein
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In Hollywood gerät man bereits in den Ruf, ein Sportler zu sein, wenn man den Weg vom Haus zur Garage zu Fuß zurücklegt.
Cary Grant
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Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.
Erich Maria Remarque
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“Ich habe Anfälle....Es kommt über mich mindestens einmal im Quartal. Ich erwache und bin plötzlich sternhagelnüchtern”
aus Brechts “Herr Puntila und sein Knecht Matti”.
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Ein Mann kann höchstens vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.
Eleonora Duse.
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Die zahllosen Krankheiten wundern Dich? Zähle die Ärzte!
Karl Julius Weber
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Pensionierte Lehrer sind meistens schlecht gelaunt; ihnen fehlen die Ferien. Carlo Franchi
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Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
George Bernard Shaw.
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Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Mark Twain
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nochmal Mark Twain:
Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser mässig genossen, ist unschädlich!
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Selbstverständlich sind Frauen klüger als Männer - nur, das macht die Wohnung auch nicht sauberer.
Jerry Lewis
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Outside of a dog, a book is a man´s best friend: and inside a dog, it´s too dark to read.
Groucho Marx
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Das O - Loch dankt allen A - Löchern für die aufopfernde Unterstützung.
GREENPEACE
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Liebe Politesse!
Ich parke für den Erhalt Ihres Arbeitsplatzes.
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Florenz? Gut geeignet für das versehentliche Zurücklassen älterer und zerstreuter Familienmitglieder!
Natalie Ginzburg
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Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.
THORNTON WILDER
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In der Sexualerziehung haben Autodidakten den größten Erfolg.
Zarko Petan
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Ein Staatsmann ist ein Politiker, der seit zehn oder fünfzehn Jahren tot ist.
Harry S. Truman
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Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird - vorausgesetzt, daß man mit dem Alter auch weiser wird, denn ein Buch ist ein Spiegel: Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausschauen. Georg Christoph Lichtenberg.
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Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
MARK TWAIN
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Wer morgens zerknittert ist, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.
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Wasser ist nicht zum Trinken da, sonst hätte Gott nicht so viel davon gesalzen.
Brendan Behan.
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I was rich, and I was poor. Believe me, rich is better.”
Gloria Graham in Fritz Langs “The Big Heat”
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Timeo hominem unius!
Unheimlich ist mir der Mann mit nur einem Buch!
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Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; sagt Claudius; ob dies aber jemand hören will ist eine andere Sache.
Hans Christian Andersen
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ALLES UNTER 400 GRAMM IST CARPACCIO.
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Die Wolken können Dich nicht daran hindern, die Sterne zu sehen.
Alexandre Dumas “Der Graf von Monte Christo”
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Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.
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Enten legen ihre Eier in aller Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier!
Henry Ford.
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Gutes Bier in Maßen genossen, kann auch in größeren Mengen nicht schaden.
Kurt Ostbahn
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Sollte dies Kaffee sein, bringen Sie mir bitte Tee. Sollte dies Tee sein, bringen Sie mir bitte Kaffee.
Abraham Lincoln
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Lady Astor zu ihrem Schwiegervater Winston Churchill: “Du bist betrunken!” Churchill zu Lady Astor: “Und du bist hässlich! Morgen früh bin ich aber wieder nüchtern.”
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Noch ein Martini und ich lieg´unter´m Gastgeber.
Dorothy Parker
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Der Humanist Mubarak war nebenher sogar jahrelang Diktator, wie sich gerade herausstellt.
Martin Sonneborn - Satiriker
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“Möchten Sie ein Steak oder zwei Steaks?” “Kann ich vielleicht beides haben “?
Homer Simpson
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Plötzlich ist das Meer voller Joghurt, und ich habe keinen Löffel.
aus Harry Rowohlts Anekdotenschatz über das Alter und die Frauen.
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Es ist besser, auf den Füßen zu sterben, als auf den Knien zu leben. No pasarán! Sie sollen nicht durchkommen!
Dolores Ibarruri - La Pasionaria - anläßlich der Abschiedsparaden der Internationalen Brigaden am 15. November 1938.
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Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich Bücher an.
Georg Christoph Lichtenberg.
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“Hello Houston. Tranguility Base her. The Eagle has landed”
July 21st, 1969. 02.56 GMT.
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“Ich antiamerikanisch? Ich habe geweint, als Winnetou starb”.
Harry Rowohlt
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Einige Fragen an Herrn Loriot:
“Welcher Gegenstand in Ihrer Küche ist Ihnen am wichtigsten?” Loriot:”Meine Frau!”
“Wissen Sie, was auf Ihrem Grabstein stehen soll?” Loriot:”Zweckmäßig wäre es, wenn der Name drauf stünde.”
“Sie sind seit nunmehr 55 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet. Was sagt sie dazu?” Loriot:”Sie sagt, das sei einfach phantasielos.”
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“Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit geht nichts”.
Berti Vogts
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11.01 Uhr: sei mal ehrlich, es zählt doch nicht nur das aussehen. oder?
11.03 Uhr: nicht nur, aber du bist durch ein übermaß an inneren werten ästhetisch gehandicapt.
aus: SMSvonGesternNacht.de
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“Wie findest du eigentlich den Hamburger Royal TS?”
“Ich find´ eigentlich alle Computer geil!”
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“Den ganzen Tag bin ich unterwegs. Hetze von A nach B, von Pontius zu Pilatus....”
“Ey, Alter, du machst Pilates? Krass!”
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“Bei Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.”
Aus den Dienstvorschriften der Bundeswehr.
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“Ich weiß, was es heißt, Mutter von drei kleinen Kindern zu sein.”
Edmund Stoiber.
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“ 160 Häftlinge warten auf den Tag der offenen Tür.”
Hamburger Abendblatt.
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Beim Fussball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.
Jean Paul Sartre
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Als Kind habe ich immer Dinge verschluckt. Man hat es nicht gewagt, mich mit einem Sessel im Zimmer allein zu lassen.
Billy Wilder
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Kinder sind sperrig, stehen im Weg rum und wollen immer genau dann RTL gucken, wenn wir uns auf ARTE mal eine interessante Dokumentation über die Prügelstrafe anschauen möchten.
Hans Zippert, Medienkolumnist der WELT
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Salz und Brot macht Wangenrot - doch belegte Butterbröter, machen sie noch röter!
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Es ist besser schweigend für einen Idioten gehalten zu werden, als den Mund zu öffnen und alle Zweifel zu beseitigen.
Konfuzius
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Man kann Ärzten nicht trauen - sie sind schließlich nur ehemalige Medizinstudenten.
ERIC IDLE
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Die AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI sind eine Initiative der Stadt Bad König, der Kurgesellschaft und PAPERBACK.
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25. Juni 1991
GÜNTER SCHABOWSKI liest aus: “DER ABSTURZ”
Einblicke in das Innere der Macht. Das ehemalige Politbüro - Mitglied der SED und “Maueröffner” Günter Schabowski schildert den Sturz einer Staatsführung.
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13. Mai 1992
MARIA GRÄFIN VON MALTZAN:
“Schlage die Trommel und fürchte dich nicht”
Einer der von ihr Geretteten schrieb später an die Holocaust - Gedenkstätte Yad Vashem in Israel:”Ich schätze, daß ihr und ihrem Einsatz allein 60 Menschen ihr Leben verdanken.” In enger Verbundenheit mit der schwedischen Kirche in Berlin hatte die Gräfin während der NS-Zeit vielen untergetauchten Juden zur Flucht verholfen, manche auch in ihrer kleinen Ladenwohnung in Berlin-Wilmerdorf versteckt.
Gräfin Maltzan starb im November 1997 in Berlin.
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4. November 1992
BERNT ENGELMANN: “Du deutsch?”
Bernt Engelmann, gegoren 1921 in Berlin, Luftwaffensoldat, 1944 als Angehöriger einer Widerstandsgruppe in Dachau interniert. Nach dem Krieg studierte er in Köln, Genf und Paris Literatur, Soziologie, Recht und Geschichte. Er arbeitete als Journalist, unter anderem beim SPIEGEL und für “Panorama”.
Bernt Engelmann starb am 14. April 1994.
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8. April 1993
PINCHAS LAPIDE:
“Paulus zwischen Damaskus und Qumran”
“Pinchas Lapide (geboren 1922) war ein Zeuge unseres blutigen Jahrhunderts. Die an Leib und Seele erfahrenen Wunden und Narben haben sein Leben und Denken beeinflußt”. Mit diesen Sätzen faßte Salomon Korn bei der Trauerfeier für Lapide im November 1997 dessen Leben zusammen.
An dieser Stelle sei auch an Pinchas Lapides wunderbare Frau Ruth erinnert!
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10. März 1994
ARNO SURMINSKI:
“Kein schöner Land”
Arno Surminski stammt aus Ostpreußen. Seine Eltern wurden 1945 verschleppt und kamen in sowjetischer Lagerhaft ums Leben. Flucht und Vertreibung, Heimat und Fremde sind die Hauptthemen der Romane, die Surminski seit 1974 veröffentlicht hat. Die wohl bekanntesten sind “Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland” und “Kudenow oder An fremden Wassern weinen.”
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19. Mai 1994
UTA RANKE - HEINEMANN: “Nein und Amen”
Die Tochter von Altbundespräsident Gustav Heinemann sprach in Bad König über den “Sexualpessimismus der katholischen Moral” und wandte sich gegen die Intoleranz der Kirche in Mischehenfragen..... provokant zu dieser Zeit.
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4. August 1994
GEORG HENSEL: “Glück gehabt”
Georg Hensel wurde 1923 in Darmstadt - Arheiligen geboren. Nach seiner Soldatenzeit bekam er seine journalistische Ausbildung beim Darmstädter Echo; dort war er Theaterkritiker und jahrelang Leiter des Feuilletons. Seine letzten 15 Arbeitsjahre verbrachte Hensel bei der FAZ, als zuständiger Redakteur für das Theater. Sein “Spielplan” ist noch heute das massgebliche Theaternachschlagewerk.
Georg Hensel starb im Mai 1996 in Darmstadt.
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14. November 1994
TSCHINGIS AITMATOW liest aus:
“ DAS KASSANDRAMAL”
Tschingis Aitmatow wurde begleitet von seinem Übersetzer Friedrich Hitzer und dem Verleger des Zürcher Unionsverlages Lucien Leitess. Tschingis zu erleben, wie er genüßlich seine “Knigis” unterschrieb war ein Erlebnis. Tschingis Aitmatow starb am 10. Juni 2008 in Nürnberg.
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18. Mai 1995
ULRICH CHAUSSY:
“Die drei Leben des Rudi Dutschke”
Ulrich Chaussy bemängelte zwar schmunzelnd, “das die Revolte an diesem Abend auch nicht im Kurhaus stattfand”, dennoch ein spannender und aufschlußreicher Abend, mit einem engagierten Journalisten
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23. März 1995
Sibylle Niemoeller-von Sell stellte ihre beiden Erinnerungsbände “Furchtbar einfach, wird gemacht” und “Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag” vor.
Aus der Kritik von Elie Wiesel:
It is a very special story that Sibylle Niemoeller- von Sell tells with esprit, warmth and absolute credibility. With a remarkable mixture of humor, tenderness and sincerity, the books present a document of our time, from which the readers can learn much about the failures, the challenges and the desperate hopes of a whole generation.
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27. Juni 1995
CHRISTIAN GRAF VON KROCKOW:
“Von deutschen Mythen. Rückblick und Ausblick”
Einen schönen Satz schrieb Graf Krockow als Antwort auf die Frage “Lieblingsgestalt in der Geschichte” in den FAZ-Fragebogen:”Helden sind langweilig.”
Graf Krockow starb im März 2002
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30.8. 1995
PETER VON ZAHN liest aus:
“Der Reporter der Windrose”
Drei Wochen war das Schaufenster mit dem damaligen SPIEGEL - Bestseller von Peter von Zahn dekoriert. Gespräch vor dem Schaufenster: “Von Zahn? - Der lebt doch gar nicht mehr!! Da liest bestimmt so ein junger Schnösel:”
Peter von Zahn, geboren 1913 in Chemnitz, starb tatsächlich, hochbetagt, im Jahre 2001 in Hamburg.
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10. Oktober 1995
FRIEDRICH HITZER:
“Lebwohl Tatjana”
Der Aitmatow - Übersetzer Hitzer kam einen Tag vor der offiziellen Buchmessen Eröffnung 1995 nach Bad König. Sein Buch “Lebwohl Tatjana” war der Messeauftakt ´95.
Friedrich Hitzer starb am 15.1.2007
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14. Oktober 1996
VALENTIN FALIN liest aus seinen politischen Erinnerungen.
Falin las nicht, er erzählte und was der langjährige Botschafter der UdSSR in Bonn zu erzählen hatte, bestätigte die Worte von Günter Schabowski: “ Geh´zu Falin, der weiß alles!”
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22. Februar 1997
HANS - JOACHIM KULENKAMPFF liest KURT TUCHOLSKY
Kurt Tucholsky, der große Feuilletonist der “Weltbühne”, seine Text kongenial gelesen vom großen Spötter Kulenkampff. Und was Kuli danach noch zu erzählen hatte, war ebenfalls bestes Feuilleton!!
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2. April 1997
JÜRGEN LEINEMANN stellt seine “SEPP HERBERGER” Biographie vor.
SPIEGEL - Redakteur Jürgen Leinemann ist nicht nur auf der politischen Bühne immer ganz nahe am Mann, auch als ausgewiesener Kenner des BRD - Fußballs ist Leinemann ein As.
Leider war an diesem Abend ein Länderspiel angesetzt, was uns Veranstaltern leider entging, ebenso wie die Tatsache, das der wahre Fussballfreund wohl eher lieber auf den Platz, wie zu einer Lesung geht. Vier Leute wollten Leinemann hören, der aber nahm es gelassen und erzählte dem harten Kern der Fußballjunkies viel Interessantes aus dem Fußballtag der Herbergerzeit.
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31. Oktober 1997
JURI RYTCHEU liest aus “Wenn die Wale fortziehen”
Den wohl schönsten Eintrag in unser Gästebuch hat Juri geschrieben:” Unsere kurze Begegnung wird für immer in meinem Gedächtnis bleiben - und das vor allem mit dieser Herzlichkeit und der vollständigen Abwesenheit von offiziellem Gehabe. Wenn Schriftsteller und Buchhändler so enge Freundschaft halten, kann man überzeugt sein, das die Literatur den Menschen noch lange notwendig sein wird”.
Juri hat diese Widmung in kyrillischer Schrift geschrieben - herzlichen Dank für die Übersetzung und für die Begleitung des Abends an Leo Kossuth!!
Juri Rytcheu, geboren am 3. März 1930 in Uelen/Tschukotka, starb am 14. Mai 2008 in St. Petersburg.
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26. Mai 1998
GERT HAUCKE liest aus: “HUND AUFS HERZ”
Gert Haucke, so sagte er selbst, wird viel schneller mit Hunden warm, als mit Menschen. Davon war bei uns überhaupt nichts zu spüren.
Am 30. Mai 2008 haben wir mit Gert Haucke einen Freund verloren.
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15. April 1998
FRIEDRICH SCHREIBER:
“SCHALOM ISRAEL - Nachrichten aus einem friedlosen Land”
Die Lesung ein toller Erfolg und auch Friedrich Schreiber war angetan: “Nichts gegen den Odenwald! Aber ich hätte a priori nicht gedacht, daß hier so viele Menschen so viel Ahnung von den komplizierten Verhältnissen im Nahen Osten haben”, schrieb er ins Gästebuch.
An dieser Stelle - “Lieber Herr Schreiber,die besten Grüße” - wir sehen uns!!
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16. November 1998
HARDY KRÜGER liest aus “SZENEN EINES CLOWNS”
Hardy Krüger zum ersten Mal in Bad König, in Begleitung seiner Frau Anita. Volles Haus und ein herzlicher Hardy Krüger, der versprach beim nächsten Mal den Varta - Führer aus dem Fenster zu werfen und den Hotelempfehlungen vor Ort zu folgen.
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1o. Dezember 1998
HELLMUTH KARASEK liest: “Das Magazin”
Schwerer Schneefall im Odenwald, dennoch ausverkauftes Haus bei Karasek - das “Literarische Quartett” war halt auf seinem Höhepunkt.
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24. Juni 1999
Zweiter Besuch von Juri Rytcheu und Leonhard Kossuth.
Juri liest aus “UNNA”.
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6. September 1999
EMIL STEINBERGER liest aus: “Wahre Lügengeschichten”
Emil und Niccel das erste Mal bei uns im Odenwald.
Es war anfänglich etwas schwer einen Kontakt herzustellen und Emil zu überreden eine Lesung zu machen - er wollte nicht schon wieder von allen vereinnahmt werden. Es hat dann doch geklappt und heute ist Emils Terminkalender so voll wie einst im Mai.
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13. November 1999
DIE BIERMÖSL BLOSN
Im Gästebuch haben sie persönlichst bestätigt daselbst hier gewesen zu sein. Das mittags das vegetarische Essen ohne Fleisch war und das Wohnzimmer für die Generalprobe ein wenig zu klein, tat einem gelungen Konzert keinen Abbruch. “Willkommen in der festlich geschmückten Mehrzweckhalle” war der Einleitungssatz der Blosn und dann hat es gefetzt.
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1. Dezember 1999
MICAEL DEGEN liest aus:
“Nicht alle waren Mörder”
Michael Degen live zu erleben war wohl für Publikum und Veranstalter ein besonderes Erlebnis.
Die Verfilmung seines Bestsellers kam dann am 1. November 2006, mit Nadja Uhl, Aaron Altaras, Hannelore Elsner, Maria Simon, Katharina Thalbach, Richy Müller, Dagmar Manzel, Axel Prahl, u.v.a.
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10. Januar 2000
JOCHEN SENF LIEST AUS SEINEN “BRUNO” ROMANEN
Ein kalter Januarabend - eine warmherzige Vorstellung von Jochen Senf - das waren anderthalb Stunden, die im Flug vergingen.
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1. April 2000
ILJA RICHTER liest aus: “Spot aus! Licht an!”
Kein Aprilscherz, sondern Ilja at his best. Keine Lesung, sondern eine tolle Performance und am nächsten Tag nochmal das Gleiche bei Michi Herl im Stalburg Theater in Frankfurt - tolle Tage!
Besten Gruß von uns, Ilja!
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16. Juni 2000
HEIKO ENGELKES: Bonjour, Paris - Mein Leben mit Frankreich
Heiko Engelkes. die ARD - Stimme aus Paris. Ein informativer und äußerst gut besuchter Abend im Großen Saal der Rentmeisterei.
Heiko Engelkes starb am 7.November 2008 in Köln.
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26. September 2000
RÜDIGER VON WECHMAR liest aus:
“Akteur in der Loge”
Rüdiger von Wechmar war der Regierungssprecher Willy Brandts und UNO - Botschafter. Die Begenung mit ihm, war eine der beeindruckendsten die wir in der Reihe AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI hatten.
Rüdiger von Wechmar starb am 17.10.2007
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24. Januar 2001
ROMA LIGOCKA:
“Das Mädchen im roten Mantel”
Alle die Spielbergs “Schindler´s Liste” gesehen haben, werden sich an die Szene mit dem “Mädchen im roten Mantel” erinnern. Roma Ligocka war dieses Mädchen und ihre Erinnerungen gehen unter die Haut.
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SOMMER 2001
HANNELORE HOGER LIEST
“MÄRCHEN VON OSCAR WILDE”.
Die “schwierige Diva” Hannelore Hoger war gar nicht so schwierig. Wir haben am gleichen Abend noch eine weitere Veranstaltung vereinbart - den Tucholsky Abend, den Hannelore Hoger zusammen mit Dietmar Mues und Joachim Kuntzsch dann auf der Freilichtbühne gestaltet hat.
Dietmar Mues und seine Frau Sibylle starben am 12. März 2011 bei einem Verkehrsunfall in Hamburg, als sie auf einem Gehweg von einem Auto erfasst wurden. Bei dem Unfall kamen zwei weitere Personen ums Leben, der Wissenschaftler Günter Amendt und die Bildhauerin Angela Kurrer −- Stiefmutter des Schauspielers Dominic Raacke. Der Schauspieler Peter Striebeck und seine Frau wurden bei dem Unfall verletzt.
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5. Oktober 2001
STEFANIE ZWEIG LIEST AUS:
“NIRGENDWO IN AFRIKA”
Ausverkauftes Haus für Stefanie Zweig - und der OSCAR prämierte Film war noch gar nicht in den deutschen Kinos angelaufen.
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14. Oktober 2001
SYBIL GRÄFIN SCHÖNFELDT
“GESTERN Aß ICH BEI GOETHE”
Kurze Signierstunde mit Gräfin Schönfeldt in Michelstadt zum Herbstmarkt. Es war eine mittlere Katastrophe an diesem schönen Herbstwochenende von der Frankfurter Buchmesse mit dem Auto nach Michelstadt zu kommen. Mit einer halbstündigen Verspätung haben wir es dann doch geschafft!
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11. APRIL 2002 JIRI GRUSA LIEST AUS:“GEBRAUCHSANWEISUNG FÜR TSCHECHIEN”
Eine Tschechische Woche wurde in Bad König veranstaltet. In der Rathausgalerie stellte die Künstlerin Vera Hörstova aus, viele Geschäfte hatten “Tschechien” dekoriert und Botschafter Grusa war der Stargast!
Jiri Grusa starb am 28. Oktober 2011.
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3. April 2003
MARKUS WOLF LIEST AUS: “FREUNDE STERBEN NICHT”
Was man sich so alles anhören muß im Vorfeld zu einer Markus-Wolf-Lesung geht auf keine Kuhhaut.
Markus Wolf starb am 9. Oktober 2006 in Berlin.
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18. MAI 2003
MIRCEA KRISHAN LIEST
EPHRAIM KISHON:
Lieber Mircea, wir haben immer noch Lachtränen in den Augen - und die Störtebeker - Festspiele auf Rügen haben wir auch genossen!!
Wir grüßen Dich!!
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2. OKTOBER 2003
KATHRIN SASS LIEST AUS:
“DAS GLÜCK WIRD NIEMALS ALT”
Kathrins erste Lesung aus ihrem Erinnerungsband.
Im Gästebuch steht:”War schön bei Euch! Meine Premiere, Ihr ward gut - und ich ?” Keine Frage - du warst Klasse!
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25. Oktober 2003
MUSIK UND LESUNG
“MÖRDERISCHES BAYERN”
Die Musiker: Andreas Koll, Sebastiano Tramontana, Erwin Rehling und Hans Kriss.
Der Sprecher: UDO WACHTVEITL:
Sebastiano Tramontana musste sofort nach dem Konzert nach Frankfurt an den Flughafen gebracht werden - er spielte am gleichen Abend noch vor Papst Johannes Paul II. in Rom.
Thomas Riedl hat ihn mit seinem BMW in Rekordzeit nach Frankfurt gebracht und Sebastiano hat am nächsten Tag angerufen und sich bedankt:”Thomasso fahren wie Sumakker!”
Wenn das kein Kompliment ist.
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16. Oktober 2004
“LITERATUR IM KREUZVERHÖR”
Das Ratespiel in HR 2. - live!
Das erste Mal in Bad König - drei weitere Termine und die Jubiläumsveranstaltung “30 Jahre Literatur im Kreuzverhör mit Peter Härtling” werden noch folgen.
Beste Grüße an Irene Ruttmann, Ulrich Karthaus, Peter Heusch und Manfred Amend - und natürlich an Ursula May.
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31. Oktober 2004
PIERRE BRICE STELLT SEINE AUTOBIOGRAPHIE “WINNETOU UND ICH” VOR.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Hessischen Rundfunk.
Schon zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn stehen Trauben von Menschen vor dem Eingang der Rentmeisterei - wir müssen Monsieur Brice durch den Hintereingang in den Saal bringen.
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24. Januar 2005
JÜRGEN LEINEMANN liest aus:
“Höhenrausch - die wirklichkeitsleere Welt der Politiker”
SPIEGEL - Redakteur Leinemann zum zweiten Mal in Bad König und dieses mal vor vollem Haus. Sein Buch steht monatelang auf der Bestsellerliste und viele wollen mit dem erfahrenen Journalisten diskutieren, denn ( so die Verlagswerbung):”Keiner kennt die deutsche Politik so wie der SPIEGEL - Journalist Jürgen Leinemann.”
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18. März 2005
CHRISTOPH RANSMAYR LIEST AUS:
“Die Schrecken des Eises und der Finsternis.
Zum Weyprecht - Jahr die Weyprecht - Lesung. - Viele hatten gewarnt - schwierig soll er sein der Ransmayr, Christoph, aber auch ein begnadeter Leser der eigenen Texte.
Da kann man nur antworten: Teil eins stimmt nicht, Teil zwei stimmt! Alles klar?
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2. September 2005
HEIDE BODENSOHN UND FRANK BERGER:
“Theodor Lerner - Polarfahrer”
Nach der Weyprecht-Lesung mit Christoph Ransmayr noch einmal ein (hessischer) Polarfahrer. Leider kamen nur zehn Leute zu der hochinteressanten Veranstaltung mit der Enkelin von Theodor Lerner und dem Kustos des Historischen Museums in Frankfurt.
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14. JANUAR 2006
JÜRGEN LEBER “Hessisch für Anfänger und Fortgeschrittene”
ALLE HESSE SIN VERBRÄSCHER, DENN DIE KLAUE ASCHEBÄSCHER!
Siwwe “Asterix” Bänd hot de Lebers ihrn Jürschen schonn uff hessisch geschriwwe. In Kinnisch hot er än foine “Hessischbabbelkurs” gehallde un es Fernsehe war aach do - subbär!!
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24. MÄRZ 2006
CHRISTIAN BRÜCKNER LIEST
HERMAN MELVILLE “BARTLEBY”
Der Auftakt zu unserem alljährlichen Christian-Brückner-Festival. Wir freuen uns jedesmal nach dem Ende einer Veranstaltung darauf, was wir unserem Publikum im nächsten Jahr präsentieren können.
.Lieber Christian - wir freuen uns auf Dich!
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Mai 2006
RENATE WIND
“Wer leistet sich heute noch eine wirkliche Sehnsucht - Maria von Wedemeyer und Dietrich Bonhoeffer”
Die erste Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Dekanat Erbach und mit Renate Köbler - hat Spaß gemacht und mit Renate Wind haben wir einen richtigen Glücksgriff getan.
Frau Professor Wind wird auch 2007 wieder in Bad König lesen.
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15. September 2006
DIETZ-WERNER STECK UND FELIX HUBY:
“BIENZLE UND DIE LETZTE BEICHTE”
Wieder ein TATORT - Kommissar bei uns zu Gast. Es war ein spannender Abend. Ein Gruß geht nach Berlin und Stuttgart, mit einem besonderen Dank an Frau Steck!!
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21. OKTOBER 2006
MICHAEL VERHOEVEN LIEST AUS:
“PAUL, ICH UND WIR”
Viel haben wir an diesem Abend über die Schauspielerfamilie Verhoeven erfahren, über 50 Jahre Filmgeschichte vergingen wie im Flug.
Herzlichen Dank an Michael Verhoeven!
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3. FEBRUAR 2007
BETTINA LINCK UND GEORG MAGIRIUS:
“Harfe, Hochzeit und sieben tote Ehemänner”
Wieder eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem evangelischen Dekanat in Erbach. Die Texte von Georg Magirius haben die Gäste in ihren Bann gezogen und das Harfenspiel von Bettina Linck klang im Großen Saal einfach himmlisch.
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JUNI 2006
“MISSAKKORD UND MISTERCHIC”
Mischel Lang und Thomas Schwinn - das ist bestes Odenwälder Spaßprogramm. Das Publikum im Odenwaldgasthaus “Zum Hirsch” war begeistert.
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SEPTEMBER 2007
JÜRGEN SPRENZINGER LIEST AUS SEINEN NONSENSEBRIEFEN
Noch ein Spaßprogramm bei den AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI: Der “Sehr geehrte Herr Maggi” und der “Liebe Meister Propper” Briefeschreiber Jürgen Sprenzinger hielt das Publikum anderthalb Stunden am Lachen - so muß es sein.
Lieber Sprenzi - weiter so!
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10. November 2007
REINHARD KLIMMT LIEST AUS:
“ÜBERALL UND NIRGENDWO. AUS DER WELT DER BÜCHER”
Eine tolle Lehrstunde in Sachen antiquarischer Bücher.
Lieber Reinhard, ich beneide Dich schon wieder um Deine tolle Bibliothek!!
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6. Oktober 2007
“AUSTERNMORD IM FÜRSTENGRUND”
KARI KÖSTER-LÖSCHE LIEST AUS IHREN SÖNKE-HANSEN KRIMIS.
Das war doch eine feine Idee, im Odenwaldgasthaus ein nordfriesisches Menü und eine Lesung zu präsentieren. Die Odenwälder Freunde von Föhr, Amrum und den Halligen kamen voll auf ihre Kosten.
Besten Gruß an die Küste, liebe Frau Dr. Köster-Lösche!
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28. Februar 2008
MICHAEL FITZ LIEST AUS:
“MÜNCHEN BLUES”
Ob Michael Fitz nun der Autor ist, der sich hinter dem Pseudonym “Max Bronski” verbirgt oder nicht ist vollkommen Banane - die Krimis sind einfach superspannend und Michael liest sie mit einem feinen Gespür für das bayrische Idiom.
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17. Mai 2008
KÄTHE REICHEL LIEST AUS:
“WINDBRIEFE AN DEN HERRN B.B.”
Selten haben unsere Gästen so oft eine Gänsehaut bekommen, wie bei dem Vortrag der Brechtschauspielerin Käthe Reichel. Was diese kleine Person an Energie und Kraft aufbringt ist beeindruckend - liebe Frau Reichel, wir sehen uns - bis bald!!
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24. September 2008
MICHAEL HERL LIEST AUS:
“HEIMATKUNDE FRANKFURT”
Ein kurzweiliger Abend mit dem Kultfrankfurter Herl.... und zum Abendessen gab es glücklicherweise keinen Ruccolasalat und auch keinen Apfelwein...Her(l)z was willst Du mehr!
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4. Oktober 2008
TASTING AND NOSING - UND ODENWÄLDER KARTOFFELMENÜ MIT PROF. WALTER SCHOBERT
Sechs tolle Single Malts und ein feines Menü von Rainer Schäfer im Odenwaldgasthaus “Zum Hirsch” in Bad König Fürstengrund.
Dieses Tasting wird zu einer Institution - einmal im Jahr wird nun mit Walter Schobert getastet und genosed.
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GÄSTELISTE THERMICATURA DIE JÄHRLICHE CARTOONAUSSTELLUNG IN DER ODENWALDTHERME
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KAI FELMY
JUNI 2006
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.......................UND NOCH EIN TRADITIONELLER GAST.
PFINGSTMONTAG IST IN BAD KÖNIG IMMER DAS STRASSENFEST:
“FRÜHLING IN DER BAHNHOFSTRASSE” ...............
.......... und immer mit dabei der Dieburger “Schafsmaler” H. P. Murmann
Lieber Hans, bis Pingdschde im nächsten Jahr!!!
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21. März 2009
Ein fast ausverkauftes Haus bei der Lesung mit Renan Demirkan und am Ende “standing ovations” für dieses zierliche Energiebündel. Wir haben danach noch lange über Migration und alle möglichen politischen Themen diskutiert - ein unvergesslicher Abend, der, das ist ausgemacht, beim neuen Demirkan-Buch sofort wiederholt wird. Liebe Renan, bis dann!
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WELTTAG DES BUCHES 2009 23.April Großer Saal der Rentmeisterei
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Kari Köster-Lösche zum zweiten Mal, mit Ihrem Gatten, bei uns im Odenwald. Dieses Mal ohne Menü und im Kleinen Saal der Rentmeisterei. Es ist immer wieder ein Vergnügen von dieser sympathischen Dame etwas von den Inseln und Halligen im norddeutschen Wattenmeer zu hören. Ob Sönke-Hansen 5 erscheinen wird - schau´n mer mal - wir haben Frau Dr. Köster-Lösche auf jeden Fall sehr zugeredet.
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THERMICATURA 2009 - DIE BESTEN CARTOONISTEN DEUTSCHLANDS IN DER ODENWALDTHERME BAD KÖNIG
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DIESES JAHR MIT ROLAND STIGULINSZKY
STIG
5. Juni 2009
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Eine sehr schöne Eröffnung der diesjährigen THERMICATURA. Bad König stand mal wieder Kopf - gut zwanzig Leute waren am Eröffnungstag auf den Beinen - wunderbar, die Veranstalter hatten nur mit knapp neunzehn Eröffnungsbesuchern gerechnet.
Spaß beiseite: Wirklich eine prima Auftaktveranstaltung. Laudator Klimmt hatte im Vorfeld angedroht, eine Einführungsrede in Fidel Castro´scher Länge von fünf bis acht Stunden zu halten, machte dann aber mit einer halbstündigen Rede dem Künstler STIG alle Ehre und dieser bedankte sich mit einer kleinen Ironie, in Form der Geschichte einer Ausstellungseröffnung die sich in seinem Buch ”Scherz, Satire, Ironie “ wiederfindet.
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10. Oktober 2009
2. Fürstengrunder Whisky-Tasting mit Prof. Walter Schobert.
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Islay, die südlichste Insel der Inneren Hebriden, war das diesjährige Thema beim Whiskytasting im „Hirschen“ zu Fürstengrund.
Nur etwa 40km lang und 30km breit, verfügt Islay aber mit acht Whiskydestillerien über eine erstaunliche Dichte von Produzenten dieses „Wasser des Lebens“. Von sechs dieser Brennereien konnte am Samstagabend verkostet werden, dazu kam ein temperamentvoller Walter Schobert, dessen Insiderwissen – sei es ob der Allmacht großer Konzerne und ihrer nimmermüden Gier auf kleine, unabhängige Produzenten, oder das Sterben bäuerlicher Traditionen diesseits und jenseits des Ärmelkanals – die Zuhörer der ausverkauften Veranstaltung des Odenwaldgasthauses „Zum Hirsch“ und der Literaturhandlung Paperback in seinen Bann zog. Dass das schottische Nationalgericht, der Haggis, in seiner ganz speziellen Odenwälder Variante eine besondere Köstlichkeit ist, bewies wieder einmal am Herd Rainer Schäfer.
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24. Oktober 2010
Michael Buback liest aus: “Der zweite Tod meines Vaters”
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Es war ein hochspannender Abend in einem ausverkauften Saal der Rentmeisterei. Michael Buback, begleitet und unterstützt von seiner Frau Elisabeth, fesselte das Publikum für zwei Stunden mit einem grandiosen Vortrag. Das das letzte Wort in Sachen Herbst 1977 noch lange nicht gesprochen ist, wurde an diesem Samstagabend überdeutlich. Liebe Bubacks - wir bleiben in Kontakt!!
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23. Januar 2010 Astrid Ule und Eric T. Hansen
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Eine feine Lesung, die die gut 40 Zuhörer im kleinen Saal der Rentmeisterei, geniessen konnten. “Nibelungenfieber” löste stellenweise Lachkrämpfe aus und alle gingen am Ende heiter gestimmt nach Hause - so soll es sein!
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Mit Hans-Werner Meyer war ein ganz großer Meister der deutschen Schauspielerzunft in der Rentmeisterei zu Gast. Gut gelaunt und sehr sympathisch erzählte er dem Publikum von seiner Reise “Durchs wilde Kindistan” und er versprach, bald mal wieder den schönen Odenwald zu besuchen.
Lieber Hans, wir danken für den Besuch!!
20. März 2010.
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WELTTAG DES BUCHES 23. APRIL 2010
Michael Quast in Hochform - ausverkaufter GROSSER SAAL der RENTMEISTEREI - Friedrich Stoltzes “Verrzeh Döchter” haben richtig Spaß gemacht.
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19. Juni 2010
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Er war der Sohn “Stefan” der “Familie Heinz Becker”, er ist der aktuelle TATORT-Kommissar (im Team mit Maximilian Brückner) in Saarbrücken: GREGOR WEBER. Nun hat er mit “Kochen ist Krieg” ein Buch vorgelegt, dass tiefe Einblicke in die Küchen der professionellen Gastronomie erlaubt. Zusammen mit dem Menü von Rainer Schäfer vom Odenwaldgasthaus “Zum Hirsch” ein Highlight in der Reihe AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI - SPEZIAL.
Lieber Gregor - man sieht sich!
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Premiere in der Volksbank-Galerie zu Bad König. Mit Rainer Weisbecker hatten wir, die Bäckerei von Ute und Ludwig Wilpert und das Paperback-Team, einen wahren Volltreffer gelandet. Gut zwei Stunden unterhielt der Frankfurter Mundartdichter und Liedermacher sein Publikum bestens.
Schau´n mer mal, ob sich das neue Konzept VOBA - NEUNZEHNGREISSIG - WILPERT´S ABENDCAFE in nächster Zeit durchsetzen kann.
12. August 2010
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3. ODENWÄLDER KRIMIFESTIVAL - unser Beitrag im Jahre 2010: Dr. Wolfgang Burger. Er las aus seinem neuesten Kriminalroman “Eiskaltes Schweigen” rund um den Heidelberger Kriminalrat Alexander Gerlach. Dieses “Autoren in der Rentmeisterei” - Spezial fand dieses Mal im Sportlerheim der TSG in Momart statt
Es hat richtig Spass gemacht, mit den Momartern diese Veranstaltung durchzuführen. Die sehr schön herbstlich geschmückte kleine Halle erwies sich als idealer Standort für Lesungen aller Art.
Gerne kommen die “Autoren” wieder in diesen Bad Königer Stadtteil.
25.9.2010
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29. Oktober 2010
10 Jahre PARLANDO Verlag - Die große Geburtstagsfeier im Großen Saal der Rentmeisterei.
Ausverkauftes Haus und eine tolle Lesung von Christian Brückner. Zwischen Marx und Melville stellte Brückner dem begeisterten Publikum das große Repertoire seiner Stimme und seines Verlages vor. Im nächsten Jahr treffen wir uns wieder zu: 25 Jahre PAPERBACK und einer “Moby Dick”-Lesung
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Bildunterschrift Dr. Heinz Linduschka/Mainecho: “Der Vorsitzende eines Peggy-March Fanclubs überreichte Rainer Moritz bei einer Lesung aus dem Buch “Ich Wirtschaftswunderkind” eine Autogrammkarte von Peggy March mit Widmung - eine Szene, die den Autor noch heute sichtbar erheitert.
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Jo van Nelsen ist ein Phänomen - das hat er nun am 5. Mai in Wilperts Abendcafe wieder eindrucksvoll bewiesen. Wie da Herr und Frau Hesselbach sich göttlich um den Kunstwert des “Röhrenden Hirsches” streiten, wie Buchhalter Münzenberger schwäbelnd den Wert dieses Monstrums taxiert - wie van Nelsen eben die Kult-Fernsehserie “Die Hesselbachs” als One-Man-Show zum Leben erweckt ist schon erste Sahne.
Lieber Jo, wir sehen uns in Bad König bald wieder zu einer neuen Folge der “Hesselbachs”.
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Es waren schon einige Highlights in 20 Jahren AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI dabei - Joachim Gauck war gewiss ein weiteres. Eine eindrucksvolle, gefühlvolle Lesung und Standing Ovations für Gauck danach.
Und übrigens: Joachim Gauck, der bessere Präsident? Bestimmt!!
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Unsere 2. Jubiläumslesung:
Christian Brückner liest Herman Melvilles “Moby Dick”.
Zwei Stunden atemlose Stille im Großen Saal der Rentmeisterei - man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Melvilles vielschichtiger Text und Brückners Interpretation waren faszinierend.
Lieber Christian, wir danken Dir sehr, daß Du in unserem Jubiläumsjahr dabei warst.
Beste Grüße von Haus zu Haus.
Gertrud und Achim.
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29. Mai 2011 “Literaturland Hessen” , der Tag für die Literatur hessenweit. Eine Veranstaltung des Hessischen Rundfunks.
“Michael Quast und Mischel Lang lesen aus den Naturbetrachtungen und Briefen des Georg Vetter”
die Presse schrieb dazu:
“Gefreut hätte es den Vetters, Schorsch, wenn er erlebt hätte, wie die beiden Vollblutrezitatoren Michael Quast und Mischel Lang sich für ihn ins Zeug gelegt haben, um seine Worte, in Naturbeobachtungen und Briefen, unters Volk zu bringen.
Da der Kultursender HR 2 am Sonntag den dritten Tag für die Literatur in Hessen ausrief, war auch Bad König dabei, um seinen Heimatmaler Georg Vetter nun auch hessenweit den Bekanntheitsgrad zu geben, der ihm zweifelsohne zufällt.
Die Matinee vor ausverkauftem Hause in der Bad Königer Rentmeisterei mit anschließendem Rundgang durch das Georg-Vetter-Museum war eine Veranstaltung im Rahmen der „Autoren in der Rentmeisterei“ – eine Initiative der Stadt Bad König, der Kurgesellschaft und der Literaturhandlung Paperback.”
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Matthias Mayer, Buchhändlerkollege aus Langenselbold und begnadeter Wortakrobat und Vorleser (und Kolumnist des Fachmagazins BUCHMARKT) zum ersten Mal bei AUTOREN IN DER RENTMESITEREI - SPEZIAL in Wilperts Abendcafe. Das Publikum hörte gute zwei Stunden gebannt zu - der liebe Herr Mayer war aber auch grandios.
Für nächstes Jahr nach der Buchmesse ist der nächste Termin schon eingeloggt.
Lieber Herr Mayer - man sieht sich!
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Eröffnung der THERMICATURA VI am 26. 11. 2011 in der neuen Wandelhalle.
Mit BURKH ( Burkhard Fritsche) ist wieder einer der führenden deutschen Karikaturisten zu Gast in Bad König. Bei der gut besuchten Einführung stach als brillanter Laudator der Texter, Journalist und Rezitator Mischel Lang heraus.
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Über 100 Menschen wollten die Lesung von Thomas Sarbacher aus dem Roman von Carl van Vechten “Parties” hören - und sie haben wohl ihre Entscheidung nicht bereut. Die fünfundsechzig Minuten Lesezeit vergingen wie im Fluge und so mancher Zuhörer meinte danach:”Da hätte ich noch gerne eine weitere Stunde zugehört”
Lieber Thomas Sarbacher, wir planen für 2013 einen weiteren Auftritt von Ihnen in Bad König ein - bestimmt!
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24. März 2012
Ein großes Kompliment an die Doktores Moritz und Beutelspacher. Die humorvoll-satirischen Erläuterungen zum deutschen Schlager von Rainer Moritz und der Live-Gesang von Michael Beutelspacher waren erste Sahne. Der Saal in der Rentmeisterei kochte - daam - damm!!
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1. April 2012.
Seit längerer Zeit mal wieder ein Auftritt des Bad Königers Michael Lang in seiner Heimatstadt.
“Prost Mahlzeit, mein Schatz” war beste Unterhaltung für das zahlreiche Publikum im Grossen Saal der Rentmeisterei. Zusammen mit Gunter Miksch zelebrierte der “Mischel” ein starkes Programm.... und darf mit seinem nächsten gerne wieder nach Hause kommen.
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23. April 2012
WELTTAG DES BUCHES bundesweit, also auch in Bad König. WELTTAG DES BUCHES in Bad König ist aber auch, und das seit 1995, Michael - Quast - Tag. Wieder ausverkauftes Haus - ein blendend aufgelegter Quast, dankbare Texte der Brüder Grimm und ein begeistertes Publikum - ein toller Abend, was will man mehr!
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Für die Fotos, die vor, während oder nach den Lesungen entstanden sind, danken wir ganz herzlich Herrn Dr. Heinz Linduschka, Michael Lang, Horst Kamke und Manfred Giebenhain.
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