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AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI -

eine Initiative der Stadt Bad König, der Kurgesellschaft und PAPERBACK

 

TAGESLOSUNGEN

Fog over the channel! Continent isolated!

In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.

Carl von Ossietzky

Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.

       Moliere.

BEZAHLE, WANN MER GELD HAT, DES IS KAH KUNST: AWWER BEZAHLE, WENN MER KAHNS HAT, DES IS E KUNST, LIEWER MANN, UN DIE MUSS ICH ERSCHT NOCH LERNE.                                      ERNST ELIAS NIEBERGALL   “Datterich”                             

DIE BASIS JEDER GESUNDEN ORDNUNG IST EIN GROSSER PAPIERKORB.                   Mark Twain

Ich jogge nicht, schwimme nicht, fahre nicht Rad - meine einzige körperliche Ertüchtigung ist:  Ich huste viel!    Robert Mitchum

TO BE IS TO DO                      

                                Nietzsche

TO DO IS TO BE

                                     Sartre

DU BI DU BI DU

                                    Sinatra

Och, gehn Se fort. Sie wolle schon gehn?

Ei gehn Se fort, bleiwe Se doch noch e bissi hier!!

Babba Hesselbach - Wolf Schmidt.

Es sogt da Durscht zum Hunger:          “I hob heit no nix drunga!”                  Do sogt der Hunger zu dem Durscht:   “Woaßt wos, des is mir wurscht!”     

                                   Willy Astor

GIVE US THE TOOLS AND WE ARE FINISHED THE JOB.

Winston Churchill

Der Unterschied zwischen Militärs und Zivilisten liegt darin, dass man Zivilisten militarisieren kann, Militärs aber nicht zivilisieren.

Miguel de Unamuno

Im Übrigen gehörte er zu der Sorte Männer, die Frauen vergöttern und auf einen Sockel heben, damit sie nicht dauernd im Weg stehen”

aus: Ralf Rothmann: “Feuer brennt nicht”, Suhrkamp-Verlag.

FROHE ARBEIT, ERNSTER WILLE MAL EEN SCHLUCK IN DIE DESTILLE UND ´N BISSKEN KILLEKILLE  DET HÄLT MUNTA!

(Heinrich Zille) und bei Harry Rowohlt geklaut!

Auf die Größe allein kommt es nicht an!  Eine Biene sammelt an einem einzigen Tag mehr Honig als ein Elephant in seinem ganzen Leben.

Henri Toulouse-Lautrec.

In einem Land, in dem BILD als Zeitung durchgeht und Guido Knopp als Historiker, gelten Friseure als Hirnforscher.

Wiglaf Droste

Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schaden kann.

Carlo Schmid

Was gibt es in der Schweiz?

Milchschokolade, die Alpen, Volkstänze und Seen. Man muss versuchen, alle diese lokalen Gegebenheiten in das Drama einzubauen. Die Seen müssen da sein, damit die Leute darin ertränkt werden, und die Alpen, damit sie in die Schluchten stürzen.

Alfred Hitchcock.

Aus zehn Metern Entfernung sah sie wie einsame Spitzenklasse aus. Aus drei Metern Entfernung sah sie wie etwas aus, was nur aus zehn Metern Entfernung gesehen werden sollte.

Raymond Chandler  “Das hohe Fenster

Altwerden ist nichts für Waschlappen.

Bette Davis

Die deutschen Zensoren  -  -  -  -  -  -  -  -   -   -   -   -   -  -  -  -   -  -  -  - -  -  -  -  - Dummköpfe  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -   .

Heinrich Heine  “Reisebilder - 2. Teil  - Hoffmann und Campe 1827.

Die Franzosen bilden sich so viel ein auf ihre Weine, dass sie bestimmte Gegenden nach ihnen benennen.

MARILYN MONROE.

History teaches man, that history teaches nothing.

Mahatma Gandhi

Sie beweisen Ihre Technikfeindlichkeit geradezu damit, dass sie es nicht einmal fertigbringen, die Bretter von ihren Köpfen zu lösen.

Otto Schily

Der Bauer mit dem Traktor     fährt auf den Acker Dung.  Sein Sohn, der in der Stadt studiert, der liest Mao Tse-tung.             Der Bauer, der sehr dümmlich, weiß nicht, wer Mao ist.              Er sagt: Was soll Maotse-Dung,  ich bleib bei Pferdemist.

Ingo Insterburg,  Anfang der 1960er Jahre.

Geh`zum Friseur, mach die Negermusik leiser, geh´zur Tanzstunde, wasch den Wagen.

Kommandos der Jugendzeit.

Das Leben ist eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.

Arthur Miller

Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das “denken”. Wenn Frauen das gleiche tun heißt das “frisieren”. Anna Magnani

Es werden durch Rundfunk bereits Nachtigallenkonzerte und Papstreden übertragen. Das ist der Untergang des Abendlandes.                 Egon Friedell

Die Berechnung der Einkommensteuer ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein.

Albert Einstein

In Hollywood gerät man bereits in den Ruf, ein Sportler zu sein, wenn man den Weg vom Haus zur Garage zu Fuß zurücklegt.

Cary Grant

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.

Erich Maria Remarque

“Ich habe Anfälle....Es kommt über mich mindestens einmal im Quartal. Ich erwache und bin plötzlich sternhagelnüchtern”

aus Brechts “Herr Puntila und sein Knecht Matti”.

Ein Mann kann höchstens vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.

Eleonora Duse.

Die zahllosen Krankheiten wundern Dich? Zähle die Ärzte!

Karl Julius Weber

Pensionierte Lehrer sind meistens schlecht gelaunt; ihnen fehlen die Ferien.          Carlo Franchi

Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

George Bernard Shaw.

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

nochmal  Mark Twain:

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser mässig genossen, ist unschädlich!

Selbstverständlich sind Frauen klüger als Männer - nur, das macht die Wohnung auch nicht sauberer.

        Jerry Lewis

Outside of a dog, a book is a man´s best friend: and inside a dog, it´s too dark to read.

        Groucho Marx

Das  O - Loch dankt allen A - Löchern für die aufopfernde Unterstützung.

         GREENPEACE

Liebe Politesse!

Ich parke für den Erhalt Ihres Arbeitsplatzes.

Florenz?  Gut geeignet für das versehentliche Zurücklassen älterer und zerstreuter Familienmitglieder!

                Natalie Ginzburg

Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.

         THORNTON WILDER

In der Sexualerziehung haben Autodidakten den größten Erfolg.

               Zarko Petan

Ein Staatsmann ist ein Politiker, der seit zehn oder fünfzehn Jahren tot ist.

           Harry S. Truman

Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird - vorausgesetzt, daß man mit dem Alter auch weiser wird, denn ein Buch ist ein Spiegel: Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausschauen.     Georg Christoph Lichtenberg.

Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.

                    MARK TWAIN

Wer morgens zerknittert ist, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.

Wasser ist nicht zum Trinken da, sonst hätte Gott nicht so viel davon gesalzen.

Brendan Behan.

I was rich, and I was poor. Believe me, rich is better.”

Gloria Graham in Fritz Langs “The Big Heat”

Timeo hominem unius!

Unheimlich ist mir der Mann mit nur einem Buch!

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; sagt Claudius; ob dies aber jemand hören will ist eine andere Sache.

Hans Christian Andersen

ALLES UNTER 400 GRAMM IST CARPACCIO.

Die Wolken können Dich nicht daran hindern, die Sterne zu sehen.

Alexandre Dumas  “Der Graf von Monte Christo”

Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.

Enten legen ihre Eier in aller Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt.  Was ist die Folge?  Alle Welt isst Hühnereier!

Henry Ford.

Gutes Bier in Maßen genossen, kann auch in größeren Mengen nicht schaden.

Kurt Ostbahn

Sollte dies Kaffee sein, bringen Sie mir bitte Tee.  Sollte dies Tee sein, bringen Sie mir bitte Kaffee.

Abraham Lincoln

Lady Astor zu ihrem Schwiegervater Winston Churchill: “Du bist betrunken!” Churchill zu Lady Astor: “Und du bist hässlich! Morgen früh bin ich aber wieder nüchtern.”

Noch ein Martini und ich lieg´unter´m Gastgeber.

Dorothy Parker

Der Humanist Mubarak war nebenher sogar jahrelang Diktator, wie sich gerade herausstellt.

Martin Sonneborn - Satiriker

“Möchten Sie ein Steak oder zwei Steaks?”   “Kann ich vielleicht beides haben “?

Homer Simpson

Plötzlich ist das Meer voller Joghurt, und ich habe keinen Löffel.

aus Harry Rowohlts Anekdotenschatz über das Alter und die Frauen.

Es ist besser, auf den Füßen zu sterben, als auf den Knien zu leben. No pasarán!  Sie sollen nicht durchkommen!

Dolores Ibarruri - La Pasionaria - anläßlich der Abschiedsparaden der Internationalen Brigaden am 15. November 1938.

Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich Bücher an.

Georg Christoph Lichtenberg.

“Hello Houston. Tranguility Base her. The Eagle has landed”

July 21st, 1969. 02.56 GMT.

“Ich antiamerikanisch?  Ich habe geweint, als Winnetou starb”.

Harry Rowohlt

Einige Fragen an Herrn Loriot:

“Welcher Gegenstand in Ihrer Küche ist Ihnen am wichtigsten?”    Loriot:”Meine Frau!”

“Wissen Sie, was auf Ihrem Grabstein stehen soll?”      Loriot:”Zweckmäßig wäre es, wenn der Name drauf stünde.”

“Sie sind seit nunmehr 55 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet. Was sagt sie dazu?”     Loriot:”Sie sagt, das sei einfach phantasielos.”

“Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit geht gar nichts”.

Berti Vogts

11.01  Uhr:    sei mal ehrlich, es zählt doch nicht nur das aussehen. oder?

11.03 Uhr:   nicht nur, aber du bist durch ein übermaß an inneren werten ästhetisch gehandicapt.

aus:  SMSvonGesternNacht.de

“Wie findest du eigentlich den Hamburger Royal TS?”

“Ich find´ eigentlich alle Computer geil!”

“Den ganzen Tag bin ich unterwegs. Hetze von A nach B, von Pontius zu Pilatus....”

“Ey, Alter, du machst Pilates?  Krass!”

“Bei Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.”

Aus den Dienstvorschriften der Bundeswehr.

“Ich weiß, was es heißt, Mutter von drei kleinen Kindern zu sein.”

Edmund Stoiber.

“ 160 Häftlinge warten auf den Tag der offenen Tür.”

Hamburger Abendblatt.

Beim Fussball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.

Jean Paul Sartre

Als Kind habe ich immer Dinge verschluckt. Man hat es nicht gewagt, mich mit einem Sessel im Zimmer allein zu lassen.

Billy Wilder

Kinder sind sperrig, stehen im Weg rum und wollen immer genau dann RTL gucken, wenn wir uns auf ARTE mal eine interessante Dokumentation über die Prügelstrafe anschauen möchten.

Hans Zippert, Medienkolumnist der WELT

Salz und Brot macht Wangenrot - doch belegte Butterbröter, machen sie noch röter!

Es ist besser schweigend für einen Idioten gehalten zu werden, als den Mund zu öffnen und alle Zweifel zu beseitigen.

Konfuzius

Man kann Ärzten nicht trauen - sie sind schließlich nur ehemalige Medizinstudenten.

                                ERIC IDLE

Fernsehen bildet!   Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.

             GROUCHO MARX

Sie sind auf mich noch lange nicht angewiesen, ich aber auf Sie.  Merken Sie sich das!

                          Karl Valentin

Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar dafür sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.

              Dieter Hildebrandt

Halt dei Maul wann de mit mir reddst!

     Ernst Schildger (hessischer Dichter) bei Walter Renneisen geklaut.

Hörgeräte haben auch gute Folgen: Seit ich die habe, konnte ich schon drei Leute aus meinem Testament streichen.

      Rudi Carrell

Gar net krank is´a net gsund.

                       Karl Valentin

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde;

das erklärt so manches.

                  Mark Twain

Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.

                      Oscar Wilde.

Subversion kann etwas sehr Spießiges haben. Ich kenne Subversive, die ihren Briefkasten öfter mit dem Staubsauger reinigen als ich.

                          Walter Moers

“Die hab ich noch nicht probiert, aber im Allgemeinen mag ich Geflügel”

Fußballer Thorsten Legat auf die Frage ob er Spätzle mag.

“Abseits is, wenn dat lange Arschloch zu spät abspielt”

Hennes Weisweiler über Günter Netzer.

“Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt”

Rolf Rüssmann.

Ich habe einmal einen Kurs in Schnell-Lesen belegt und “Krieg und Frieden” in zwanzig Minuten gelesen. Es geht um Rußland.

Woody Allen..

Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte.

George Bernard Shaw.

Früher war Rauchen ungesund. Heute ist Rauchen gesund.                                Man ist draußen.

Alkohol löst keine Probleme!      Das tut Broccoli aber auch nicht!

Stress entsteht, wenn das Gehirn dem Körper verbietet jemanden in die Fresse zu schlagen, der das eigentlich verdient hat.

....für die einen ist es Klopapier, für die anderen die längste Serviette der Welt...

Irgendwie fehlt dem Salat was - Fleisch oder so.

“Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.”

Mark Twain.

Wie peinlich ist es Dir eigentlich, daß außerirdische Zivilisationen unser Fernsehprogramm empfangen können?

Das “N” in RTL steht für Niveau.

Evolution: Von den Bäumen herunterkommen, Motorsäge erfinden, Bäume absägen, Papier daraus machen, Buch über Umweltschutz schreiben.  Peter Breuer.

Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden wie es war.     Fredi Bobic.

Der Detektiv beobachtete ihn aus dem Mundwinkel....

Der Blinde sah mich böse an!                                  Aus der deutschen Übersetzung eines amerikanischen Krimis.

Es ist immer ein schönes Gefühl, den Olli hinten drin zu haben.                               Sebastian Kehl.

Derjenige, der zum ersten Mal an Stelle eines Speers ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.                        Sigmund Freud

Beautiful young people are accidents of nature, but beautiful old people are works of art.

Nancy Astor zu Winston Churchill: “Winston, if you were my husband, I´d poison your tea.” Darauf Churchill zu Lady Astor: “Nancy, if I were your husband, I´d drink it.”

Ich gebe Ratschläge immer weiter. Es ist das Einzige, was man damit tun kann.

Oscar Wilde

“Bei so einem Spiel muss man die Hosen runterlassen und sein wahres Gesicht zeigen”

Alexander Strehmel

Unterstützt die Volksfront zur Wiedervereinigung der Spalttablette!                                     Graffitispruch am Friedrich Meinecke-Institut/Berlin 1979.

Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!

Hier noch etwas zum Thema “Blähungen”:                               Franz macht sich nah den Teichen Luft.                                            Sein Jagdhund wittert Leichenduft!

Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.

Wilhelm Busch

...und noch ein Wilhelm Busch:  Wie lieb und luftig perlt die Blase, der Witwe Klicko in diesem Glase.

stadtbadkönig

IHR WEG Zur RENTMEISTEREI:

Immer der Ausschilderung “Odenwaldtherme” folgen - an der Therme, links zur Altstadt  Bad Königs einbiegen - noch ca. 150 Meter und Sie haben Ihr Ziel erreicht

Navi-Eingabe: Bad König+Schloßplatz

Bad König - nur der Vollständigkeit halber - liegt in Hessen: jenem Land, umgeben nur von feindlichem Inland, ohne direkten Zugang zum Meer...... .

Lieber Matthias Beltz, ich grüsse Dich, egal auf welcher Wolke Du gerade sitzt.

Der Eintritt zu den Lesungen kostet - wenn nicht anders angegeben -  im Vorverkauf € 12.- und € 15.- an der Abendkasse.

 

3. SEPTEMBER 2016

 

CHRISTIAN BRÜCKNER

LIEST AUS              

RICHARD FORDS:  

“FRANK”

Richard Ford wurde 1944 in Jackson, Mississippi, geboren und lebt heute in Maine. Er hat sieben Romane sowie Novellen, Kurzgeschichten und Essays veröffentlicht. 1996 erhielt er für”Unabhängigkeitstag” den Pulitzer Prize.

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Der erste Roman der berühmten Bascombe-Trilogie
Frank Bascombe, geschieden, zwei Kinder, hat seine unsichere Existenz als freier Schriftsteller gegen eine Festanstellung als Sportreporter eingetauscht. Alles in seinem Leben scheint unter Kontrolle: Vergangenheit, Zweifel, mögliche Irrtümer. Doch eine Kette dramatischer Ereignisse bringt sein unaufgeregtes Leben in Schieflage. Ford entwirft mit Bascombe einen modernen amerikanischen Helden, der durch sein Leben schlafwandelt und alles tut, um einem bösen Erwachen zu entgehen. Das bestürzende Porträt eines Mannes, der sich in die Durchschnittlichkeit flüchtet, um Schmerz und Risiken zu vermeiden, und der sich um das zu bringen droht, was das Leben ausmacht.
 

Frank Bascombe ist wieder da! Richard Ford lässt seinen Helden zurückkehren, und nie war er aufrichtiger als jetzt.

Frank Bascombe ist wieder da: Richard Ford schickt seinen mürrischen Melancholiker auf eine Odyssee verstörender Begegnungen. Familientragödien, bösartige Exfrauen, späte Beichten – nichts bleibt Bascombe erspart. Und nie war er aufrichtiger und hellsichtiger als hier. Es sind die Tage nach Hurrikan Sandy in den USA. Der Anruf eines Freundes zwingt Bascombe dazu, sich vor Ort mit der Katastrophe auseinanderzusetzen. Die Kulisse zerstörter Häuser wird zum Hintergrund, vor dem Ford mit der Stimme seines berühmtesten Helden über die Beschädigungen des Lebens räsoniert: über das Alter und Krankheiten, über Erlösung und letzte Dinge. Und wie nebenbei beschreibt er dabei abermals die Lage des Landes

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Der vierundvierzigjährige Frank Bascombe ist kein Unbekannter: Wir kennen ihn bereits aus dem Roman 'Der Sportreporter', in dem er sympathisch, wortreich und um Orientierung ringend über sein Schicksal räsoniert. Nach dem Tod seines Sohnes scheiterte seine Ehe, die Liebesverhältnisse, durch die er schlittert, sind kompliziert, das Verhältnis zu seiner Exfrau verfahren, der Kontakt zu seinen übrigen Kindern sporadisch. Der 4. Juli 1988, das ist der Tag, an dem Frank Bascombe alles richtig machen will: seine Freundin besuchen, sich um seinen Sohn kümmern - aber es kommt alles anders. 'Unabhängigkeitstag' ist ein gewaltiges literarisches Werk, ein Meilenstein der Gegenwartsprosa, ein Roman, in dem das Leben eines Mannes und das Land Amerika, die gesellschaftspolitische Lage des Landes, ungemein plastisch eingefangen sind.

Inzwischen ist Frank Bascombe 55 Jahre alt - er freut sich, mit schöner Strandvilla und zweiter Ehefrau Sally, auf den nächsten, ruhigeren Lebensabschnitt. Bascombe hat eine Menge erreicht, sein Leben ist aufgeräumt und erfüllt. Doch eine Ehekrise und eine Krebsdiagnose bringen alles ins Wanken. Wie fest der Boden unter seinen Füßen wirklich ist, muss sich plötzlich bei jedem Schritt neu zeigen. Frank Bascombe, der nette, vernünftige Nachbar, zieht Bilanz. Wie die Dinge liegen in seinem Leben und an der Küste von New Jersey, das beschreibt er mit Detailschärfe und großem Humor. Er denkt nach über Loslassen und Verlust, über die eigene Lebensleistung und Vergänglichkeit - und über die Hoffnung, denn nach allen erdbebenartigen Umwälzungen, die dieser Roman grandios, einfühlsam und mitreißend schildert, hat Frank noch einiges vor sich.

8. Oktober 2016 

9. Fürstengrunder Whiskytasting mit Prof. Walter Schobert

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DIE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT!!

22. Oktober 2016

Rainer Moritz  “Vierter Spaziergang über die Buchmesse”

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Flandern & die Niederlande sind 2016 gemeinsam Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Unter dem Motto „Dit is wat we delen“ („Dies ist, was wir teilen“) werden nicht nur Romane, Sachbücher und Lyrik präsentiert, sondern auch neue Formen der Buchkunst, der Kreativindustrie und anderer Kunstrichtungen.

Ehrengast

26. November 2016

Eva Mattes liest aus Jane Austens:

                “Mansfield Park”

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In »Mansfield Park«, dem Herrenhaus des reichen Sir Thomas Bertram, leben nicht weniger als drei junge Ehekandidatinnen. Maria und Julia, die beiden Töchter des Hauses, gefährden durch Arroganz und Eitelkeit ihr zukünftiges Glück. Zugleich machen sie ihrer Cousine Fanny, Tochter verarmter Eltern, die bei den Bertrams aufwächst, das Leben schwer. Fanny, die eigentliche Heldin des Romans, trotzt kraft ihrer Unbestechlichkeit und Menschenkenntnis allen Anfechtungen. Und sie wird damit belohnt, daß sie letzten Endes doch noch den Mann heiraten darf, den sie lange Zeit ohne Hoffnung geliebt hat.

Jane Austens wie immer von feiner Ironie und scharfer Charakterzeichnung getragener Roman erfreut sich seit seines ersten Erscheinens im Jahr 1814 ungebrochener Popularität. Erst kürzlich war eine Neuverfilmung mit Frances O'Connor und Jonny Lee Miller im Kino zu sehen.
 

 

28. Januar 2017

Volker Weidermann liest aus  “Dichter treffen”

weidermanndichtertreffen

Kiepenheuer&Witsch
ISBN: 978-3-462-04896-4
gebunden
Noch nicht erschienen
(erscheint am 13.10.2016)          Euro 19,99.

Dicht dran an den Dichtern: Porträts von Arjouni bis Zaimoglu, von Franzen bis Houellebecq, von Handke bis Wolf

Volker Weidermann kennt sehr viele Autoren, trifft aber nur diejenigen, die ihm wirklich gefallen. Während er in »Lichtjahre« die Geschichte der deutschsprachigen Literatur von 1945 bis heute erzählte, stellt er nun die Schriftsteller vor, die ihm am wichtigsten sind – in intensiven und anschaulichen Porträts.

In seiner Arbeit als Kulturjournalist und Literaturkritiker hat Volker Weidermann für die taz, die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung geschrieben und ist seit 2015 Literaturredakteur beim Spiegel. In über fünfzehn Jahren porträtierte er mehr als 50 Schriftsteller, einige in Nachrufen, die allermeisten bei Begegnungen an für sie bedeutsamen Orten. Dabei fand er Vögel am Tegeler Fließ, Weißbier am Chiemsee, den Erdgeist von Oregon, die Büsten von Mailand, den Teppichhänler von Monte Carlo und den Fliehenden von Madrid.

Volker Weidermann spricht mit internationalen Schriftstellern über das Schreiben und das Leben, ihre Themen und ihre Herkunft, ihre Hoffnungen und ihre Ängste, die Vergangenheit und die Gegenwart, das Eigene und das Fremde. Er stellt konkrete Fragen und bekommt originelle und überraschende Antworten, und der Leser erhält tiefe Einblicke in das Leben und Werk der Porträtierten. Ein ganz eigener und aufschlussreicher Leitfaden durch die Literatur der letzten zwei Jahrzehnte!

Volker Weidermann, 1969 in Darmstadt geboren, studierte Politikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg und Berlin. Er ist im Kulturressort des Spiegel als Literaturredakteur tätig und lebt in Berlin. Von ihm erschienen bei Kiepenheuer & Witsch: »Max Frisch. Sein Leben, seine Bücher« (2010), »Das Buch der verbrannten Bücher« (2008) und »Lichtjahre« (2006). Sein im Jahr 2014 erschienenes Buch »Ostende. 1936, Sommer der Freundschaft» erzählt von der Freundschaft zwischen Joseph Roth und Stefan Zweig im Exil, stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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literarische quartett

 

6. Mai 2017

Henning Boëtius liest aus:

“Phoenix aus Asche”

 

80. Jahrestag der Hindenburg-Katastrophe

Als im Mai 1937 das Luftschiff Hindenburg bei New York in einem spektakulären Feuerball explodiert, stirbt nicht nur der Traum von einer friedlichen Luftfahrt in den Flammen; auch zahlreiche Passagiere kommen um, Liebende werden auseinander gerissen, Lebenspläne zerstört. Zehn Jahre später findet der schwedische Journalist Birger Lund jene Frau wieder, in die er sich an Bord der Hindenburg verliebt hatte. Doch Lund ist ein Getriebener. Sein Lebensziel ist es, den wahren Ursachen für die Katastrophe von 1937 auf die Spur zu kommen. Erst als er Edmund Boysen begegnet, dem Mann, der am Höhenruder des explodierenden Zeppelins stand, kann er das Geheimnis lösen.

 

"Phönix aus Asche" ist das fesselnde Porträt zweier Männer, die, jeder auf seine Weise, nach persönlicher Erfüllung und der großen Liebe suchen. Minutiös recherchiert ist Henning Boëtius' Roman zugleich das bestechend authentische Panorama der Welt der Zeppeline und des faszinierenden Lebens an Bord des "LZ 129 Hindenburg".

boetius

Henning Boëtius, geboren 1939, lebt in Berlin. Er ist Autor zahlreicher, von der Kritik hochgelobter Romane und der Kriminalromane um den holländischen Inspektor Piet Hieronymus. Sein Roman "Phönix aus Asche" wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Henning Boëtius` Vater Eduard stand am 6. Mai 1937 am Höhenruder der “Hindenburg”.

23. August 2017

Helmut Ortner liest aus “Fremde Feinde - Sacco und Vanzetti”

Zum 90. Jahrestag der Hinrichtung von Sacco und Vanzetti

ortner sacco

 

Am 15. April 1920 überfallen Banditen im Staate Massachusetts einen Lohntransport, töten beide Wachmänner und flüchten mit der Beute. Schon bald konzentrieren sich die Ermittlungen auf die beiden italienischen Einwanderer Nicola Sacco und Bartholomeo Vanzetti. Sie sind Ausländer, Atheisten – und Anarchisten. Obschon die Beweise dürftig sind, werden die beiden angeklagt und in einem fragwürdigen Indizienprozess trotz weltweiter Proteste zum Tode verurteilt.  Schuldig oder nicht? Bis heute ist diese Frage nicht endgültig beantwortet, aber allein die Zweifel und das ungerechte Verfahren reichen aus, um den Fall zu einer Legende zu machen.         Helmut Ortner schildert spannend und einfühlsam Leben, Kampf und Tod der beiden Einwanderer. Ein erschütterndes Buch über Fremdenfeindlichkeit, ein Buch von großer Aktualität.

»Ortners Buch ist ein Lehrstück für alle, die mit Andersdenkenden und Außenseitern zu tun haben – wir alle.« Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Here´s to you, Nicola and Bart    Rest forever here in our hearts    The last and final moments is yours  That agony is your triumph.

 

Helmut Ortner-Portra¦êt_-®Renate Schildheuer

Helmut Ortner, Jahrgang 1950 / geboren in Gendorf/Oberbayern / aufgewachsen in Burghausen an der Salzach / Umzug der Familie in die Nähe von Frankfurt am Main / dort Schul- und Jugendjahre / Schriftsetzer-Lehre / Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main / Studium der Sozialpädagogik und Kriminologie in Darmstadt / Soziale Projekte in Gefängnissen und ehrenamtlicher Bewährungshelfer / Journalistische Lehrjahre bei verschiedenen Magazinen / 1975: erste Buchveröffentlichung/ Reportagen, Porträts, Essays für zahlreiche Zeitungen und Magazine / Chefredaktion der Zeitschrift PRINZ / Chefredakteur und Herausgeber JOURNAL FRANKFURT / Zahlreiche Buchveröffentlichungen / 1986: Stadtschreiberpreis der Stadt Kelsterbach / 1988: Einladung des Goethe-Instituts: Lesereisen nach Südamerika / Erste Auslands-Übersetzungen / 2000: Gründung eines Büros in Frankfurt am Main für Konzepte und Relaunchs von Zeitschriften und Magazinen / 2002: Einladung Buchmesse Havanna, Cuba / Neben schriftstellerischer Tätigkeit, journalistischen Arbeiten, mehr als 80 Entwicklungen und Relaunchs von Printmedien, u.a.: Das Parlament, Jüdische Allgemeine, Cicero, Focus / Zahlreiche Auszeichnungen / Übersetzungen u.a. in türkischer, polnischer, italienischer, spanischer und englischer Sprache. ... Und sonst? Rennradfahrer, Parteiloser, Kunstliebhaber, Amnesty International & Attac-Mitglied, Pat Metheny-Hörer – und Eintracht Frankfurt-Fan.

7. Oktober 2017

10. Fürstengründer Whiskytasting mit Prof. Walter Schobert

Vormerkungen ab sofort möglich!

schobert9.9.

Der Vorverkauf ist möglich bis zum Veranstaltungstag 12 Uhr. Sie können Karten telefonisch (06063 4115) reservieren und den VVK-Preis plus Euro 0,70 Porto überweisen. Nach Zahlungseingang werden Ihnen die Karte zugeschickt. Telefonische Bestellungen sind bis fünf Tage vor der Veranstaltung möglich. Vorbestellte Karten werden maximal 14 Tage reserviert. Nicht abgeholte Karten müssen wir Ihnen in Rechnung stellen. Wie bei allen Theatern, Kleinkunstbühnen, etc. ist eine Rückgabe gekaufter Karten leider nicht möglich.Im Ernstfalle werden wir aber versuchen, Ihre Karten an weitere Interessenten weiter zu verkaufen.

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