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wohnungen duisburg
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TAGESLOSUNGEN
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Fog over the channel! Continent isolated!
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In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.
Carl von Ossietzky
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Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.
Moliere.
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BEZAHLE, WANN MER GELD HAT, DES IS KAH KUNST: AWWER BEZAHLE, WENN MER KAHNS HAT, DES IS E KUNST, LIEWER MANN, UN DIE MUSS ICH ERSCHT NOCH LERNE. ERNST ELIAS NIEBERGALL “Datterich”
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DIE BASIS JEDER GESUNDEN ORDNUNG IST EIN GROSSER PAPIERKORB. Mark Twain
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Ich jogge nicht, schwimme nicht, fahre nicht Rad - meine einzige körperliche Ertüchtigung ist: Ich huste viel! Robert Mitchum
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TO BE IS TO DO
Nietzsche
TO DO IS TO BE
Sartre
DU BI DU BI DU
Sinatra
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Och, gehn Se fort. Sie wolle schon gehn?
Ei gehn Se fort, bleiwe Se doch noch e bissi hier!!
Babba Hesselbach - Wolf Schmidt.
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Es sogt da Durscht zum Hunger: “I hob heit no nix drunga!” Do sogt der Hunger zu dem Durscht: “Woaßt wos, des is mir wurscht!”
Willy Astor
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GIVE US THE TOOLS AND WE ARE FINISHED THE JOB.
Winston Churchill
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Der Unterschied zwischen Militärs und Zivilisten liegt darin, dass man Zivilisten militarisieren kann, Militärs aber nicht zivilisieren.
Miguel de Unamuno
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“Im Übrigen gehörte er zu der Sorte Männer, die Frauen vergöttern und auf einen Sockel heben, damit sie nicht dauernd im Weg stehen”
aus: Ralf Rothmann: “Feuer brennt nicht”, Suhrkamp-Verlag.
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FROHE ARBEIT, ERNSTER WILLE MAL EEN SCHLUCK IN DIE DESTILLE UND ´N BISSKEN KILLEKILLE DET HÄLT MUNTA!
(Heinrich Zille) und bei Harry Rowohlt geklaut!
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Auf die Größe allein kommt es nicht an! Eine Biene sammelt an einem einzigen Tag mehr Honig als ein Elephant in seinem ganzen Leben.
Henri Toulouse-Lautrec.
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In einem Land, in dem BILD als Zeitung durchgeht und Guido Knopp als Historiker, gelten Friseure als Hirnforscher.
Wiglaf Droste
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Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schaden kann.
Carlo Schmid
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Was gibt es in der Schweiz?
Milchschokolade, die Alpen, Volkstänze und Seen. Man muss versuchen, alle diese lokalen Gegebenheiten in das Drama einzubauen. Die Seen müssen da sein, damit die Leute darin ertränkt werden, und die Alpen, damit sie in die Schluchten stürzen.
Alfred Hitchcock.
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Aus zehn Metern Entfernung sah sie wie einsame Spitzenklasse aus. Aus drei Metern Entfernung sah sie wie etwas aus, was nur aus zehn Metern Entfernung gesehen werden sollte.
Raymond Chandler “Das hohe Fenster”
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Die deutschen Zensoren - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Dummköpfe - - - - - - - - - - - - - - .
Heinrich Heine “Reisebilder - 2. Teil - Hoffmann und Campe 1827.
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Altwerden ist nichts für Waschlappen.
Bette Davis
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Die Franzosen bilden sich so viel ein auf ihre Weine, dass sie bestimmte Gegenden nach ihnen benennen.
MARILYN MONROE.
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History teaches man, that history teaches nothing.
Mahatma Gandhi
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Sie beweisen Ihre Technikfeindlichkeit geradezu damit, dass sie es nicht einmal fertigbringen, die Bretter von ihren Köpfen zu lösen.
Otto Schily
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Der Bauer mit dem Traktor fährt auf den Acker Dung. Sein Sohn, der in der Stadt studiert, der liest Mao Tse-tung. Der Bauer, der sehr dümmlich, weiß nicht, wer Mao ist. Er sagt: Was soll Maotse-Dung, ich bleib bei Pferdemist.
Ingo Insterburg, Anfang der 1960er Jahre.
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Geh`zum Friseur, mach die Negermusik leiser, geh´zur Tanzstunde, wasch den Wagen.
Kommandos der Jugendzeit.
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Das Leben ist eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.
Arthur Miller
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Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das “denken”. Wenn Frauen das gleiche tun heißt das “frisieren”. Anna Magnani
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Es werden durch Rundfunk bereits Nachtigallenkonzerte und Papstreden übertragen. Das ist der Untergang des Abendlandes. Egon Friedell
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Die Berechnung der Einkommensteuer ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein.
Albert Einstein
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In Hollywood gerät man bereits in den Ruf, ein Sportler zu sein, wenn man den Weg vom Haus zur Garage zu Fuß zurücklegt.
Cary Grant
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Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.
Erich Maria Remarque
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“Ich habe Anfälle....Es kommt über mich mindestens einmal im Quartal. Ich erwache und bin plötzlich sternhagelnüchtern”
aus Brechts “Herr Puntila und sein Knecht Matti”.
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Ein Mann kann höchstens vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.
Eleonora Duse.
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Die zahllosen Krankheiten wundern Dich? Zähle die Ärzte!
Karl Julius Weber
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Pensionierte Lehrer sind meistens schlecht gelaunt; ihnen fehlen die Ferien. Carlo Franchi
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Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
George Bernard Shaw.
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Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Mark Twain
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nochmal Mark Twain:
Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser mässig genossen, ist unschädlich!
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Selbstverständlich sind Frauen klüger als Männer - nur, das macht die Wohnung auch nicht sauberer.
Jerry Lewis
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Outside of a dog, a book is a man´s best friend: and inside a dog, it´s too dark to read.
Groucho Marx
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Das O - Loch dankt allen A - Löchern für die aufopfernde Unterstützung.
GREENPEACE
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Liebe Politesse!
Ich parke für den Erhalt Ihres Arbeitsplatzes.
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Florenz? Gut geeignet für das versehentliche Zurücklassen älterer und zerstreuter Familienmitglieder!
Natalie Ginzburg
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Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.
THORNTON WILDER
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In der Sexualerziehung haben Autodidakten den größten Erfolg.
Zarko Petan
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Ein Staatsmann ist ein Politiker, der seit zehn oder fünfzehn Jahren tot ist.
Harry S. Truman
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Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird - vorausgesetzt, daß man mit dem Alter auch weiser wird, denn ein Buch ist ein Spiegel: Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausschauen. Georg Christoph Lichtenberg.
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Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
MARK TWAIN
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Wer morgens zerknittert ist, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.
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Wasser ist nicht zum Trinken da, sonst hätte Gott nicht so viel davon gesalzen.
Brendan Behan.
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I was rich, and I was poor. Believe me, rich is better.”
Gloria Graham in Fritz Langs “The Big Heat”
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Timeo hominem unius!
Unheimlich ist mir der Mann mit nur einem Buch!
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Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; sagt Claudius; ob dies aber jemand hören will ist eine andere Sache.
Hans Christian Andersen
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ALLES UNTER 400 GRAMM IST CARPACCIO.
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Die Wolken können Dich nicht daran hindern, die Sterne zu sehen.
Alexandre Dumas “Der Graf von Monte Christo”
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Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.
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Enten legen ihre Eier in aller Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier!
Henry Ford.
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Gutes Bier in Maßen genossen, kann auch in größeren Mengen nicht schaden.
Kurt Ostbahn
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Sollte dies Kaffee sein, bringen Sie mir bitte Tee. Sollte dies Tee sein, bringen Sie mir bitte Kaffee.
Abraham Lincoln
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Lady Astor zu ihrem Schwiegervater Winston Churchill: “Du bist betrunken!” Churchill zu Lady Astor: “Und du bist hässlich! Morgen früh bin ich aber wieder nüchtern.”
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Noch ein Martini und ich lieg´unter´m Gastgeber.
Dorothy Parker
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Der Humanist Mubarak war nebenher sogar jahrelang Diktator, wie sich gerade herausstellt.
Martin Sonneborn - Satiriker
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“Möchten Sie ein Steak oder zwei Steaks?” “Kann ich vielleicht beides haben “?
Homer Simpson
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Plötzlich ist das Meer voller Joghurt, und ich habe keinen Löffel.
aus Harry Rowohlts Anekdotenschatz über das Alter und die Frauen.
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Es ist besser, auf den Füßen zu sterben, als auf den Knien zu leben. No pasarán! Sie sollen nicht durchkommen!
Dolores Ibarruri - La Pasionaria - anläßlich der Abschiedsparaden der Internationalen Brigaden am 15. November 1938.
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Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich Bücher an.
Georg Christoph Lichtenberg.
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“Hello Houston. Tranguility Base her. The Eagle has landed”
July 21st, 1969. 02.56 GMT.
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“Ich antiamerikanisch? Ich habe geweint, als Winnetou starb”.
Harry Rowohlt
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Einige Fragen an Herrn Loriot:
“Welcher Gegenstand in Ihrer Küche ist Ihnen am wichtigsten?” Loriot:”Meine Frau!”
“Wissen Sie, was auf Ihrem Grabstein stehen soll?” Loriot:”Zweckmäßig wäre es, wenn der Name drauf stünde.”
“Sie sind seit nunmehr 55 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet. Was sagt sie dazu?” Loriot:”Sie sagt, das sei einfach phantasielos.”
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“Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit geht gar nichts”.
Berti Vogts
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11.01 Uhr: sei mal ehrlich, es zählt doch nicht nur das aussehen. oder?
11.03 Uhr: nicht nur, aber du bist durch ein übermaß an inneren werten ästhetisch gehandicapt.
aus: SMSvonGesternNacht.de
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“Wie findest du eigentlich den Hamburger Royal TS?”
“Ich find´ eigentlich alle Computer geil!”
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“Den ganzen Tag bin ich unterwegs. Hetze von A nach B, von Pontius zu Pilatus....”
“Ey, Alter, du machst Pilates? Krass!”
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“Bei Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.”
Aus den Dienstvorschriften der Bundeswehr.
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“Ich weiß, was es heißt, Mutter von drei kleinen Kindern zu sein.”
Edmund Stoiber.
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“ 160 Häftlinge warten auf den Tag der offenen Tür.”
Hamburger Abendblatt.
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Beim Fussball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.
Jean Paul Sartre
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Als Kind habe ich immer Dinge verschluckt. Man hat es nicht gewagt, mich mit einem Sessel im Zimmer allein zu lassen.
Billy Wilder
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Kinder sind sperrig, stehen im Weg rum und wollen immer genau dann RTL gucken, wenn wir uns auf ARTE mal eine interessante Dokumentation über die Prügelstrafe anschauen möchten.
Hans Zippert, Medienkolumnist der WELT
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Salz und Brot macht Wangenrot - doch belegte Butterbröter, machen sie noch röter!
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Es ist besser schweigend für einen Idioten gehalten zu werden, als den Mund zu öffnen und alle Zweifel zu beseitigen.
Konfuzius
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Man kann Ärzten nicht trauen - sie sind schließlich nur ehemalige Medizinstudenten.
ERIC IDLE
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Fernsehen bildet! Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.
GROUCHO MARX
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+++29. September 2012, Eva Mattes liest aus:"Wir können nicht alle wie Berta sein"+++6.Oktober 2012 5. Fuerstengrunder Whisky-Tasting mit Prof. Walter Schobert+++3. November 2012, RAINER HUNOLD liest aus:"Ich bin nun mal dick."+++Christian Brückner und Tilman Sprecklesen stellen Theodor Storm vor, 26. Januar 2013, 19.30 Uhr+++
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»Wie auf einem Schiff« fühlte sich Thomas Mann in seinem Niddener Ferienhaus. Und in der Tat können die drei Sommer 1930-1932, welche die Manns im Fischerdorf Nidden auf der Kurischen Nehrung verlebten, einer schmalen Halbinsel zwischen Ostsee und Kurischem Haff, als eine Art Vor-Exil gelten, bevor die Familie über den Ozean nach Amerika emigrierte. Zwei Generationen später entdeckt nun Frido Mann, der Enkel Thomas Manns, bei zahlreichen Besuchen sein Nidden: Dabei wandelt er nicht nur auf den Spuren seiner Vorfahren, sondern zeichnet auch die wechselvolle Geschichte der Kurischen Nehrung im 20. Jahrhundert nach - hin- und hergerissen zwischen Deutschem Reich, Sowjetherrschaft und der Unabhängigkeit Litauens.
Mit Neugier, Empathie und Weitblick wirkt Frido Mann an der Zukunft des Niddener Hauses als eines Zentrums für interkulturellen Austausch mit. Nicht zuletzt entwirft er in seinem Buch ein eindrucksvolles Bild der überwältigenden Natur mit ihrer Mischung aus nördlichem und südlichem Charme und einem Himmel, der sich in fast endlosen Blautönen über dem Haff und der »europäischen Sahara« - dem berühmten Wanderdünenfeld - erstreckt.
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LESUNG MIT FRIDO MANN AM:
16. März 2013
Grosser Saal der Rentmeisterei
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DIE AKTUELLEN BUCHTIPPS:
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ISBN 978-3-86648-155-8
24,00 € / 34,90 SFR
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Ragnar Kvam jr., 1942 in Oslo geboren, ist Historiker, Publizist und Autor. 1987 gab er seine Karriere als Journalist auf, verkaufte seinen gesamten Besitz und brach mit seinem Boot, der Northern Quest, zu einer mehrjährigen Weltumseglung auf. Insgesamt hat er elf Bücher geschrieben, zwei davon sind auf Deutsch erschienen: Im Schatten (1999) und Die Strafe (2005). Im mareverlag erschienen ist seine Biografie des Abenteurers Thor Heyerdahl, Heyerdahl (2012).
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Friedrich Wilhelm (1620-1688), Markgraf von Brandenburg und Herzog von Preußen, als ›Der Große Kurfürst‹ in die Geschichte eingegangen, hat mit seinen Reformen die Grundlagen für die spätere Großmacht Preußen gelegt. Noch im Dreißigjährigen Krieg trat er sein Amt an. Brandenburg war von den Schweden besetzt, das ganze Land entvölkert und zerstört, Preußen war ein Lehen des polnischen Königs.
›Der Große Kurfürst‹ Friedrich Wilhelm richtete ein stehendes Heer ein und schüttelte die Oberherrschaft der Polen ab, holte 15.000 Protestanten nach Preußen, gründete Universitäten, ließ Kanäle und Straßen bauen. Und er entfaltete zudem eine kolossale Pracht. Die preußische Sparsamkeit haben dann seine Nachkommen entwickelt. Barbara Beuys zeichnet in › Der Große Kurfürst‹ ein plastisches und drastisches Zeitbild seiner Epoche.
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Mit s/w-Abbildungen Aktualisierte Neuausgabe Flexcover 400 Seiten ISBN 978-3-423-34728-0 1. Auflage, Mai 2012 Euro 16,90
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Alte STERN und KONKRET - Ausgaben gesucht!!
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PAPERBACK KRIMILOUNGE
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»Sehr geehrter Mr Taylor, entschuldigen Sie bitte die Förmlichkeit. Wir werden später zu einem zwangloseren Ton übergehen. Hier ist meine Einkaufsliste - ich weiß, dass Sie Listen mögen: zwei Polizisten, eine Nonne, ein Richter, und, leider, ein Kind. Letzteres ist tragisch, aber unvermeidbar und gewiss unverhandelbar. Aber das kennen Sie bereits - den Tod eines Kindes, meine ich. Die Liste ist bereits in Arbeit: siehe Wachtmeister Flynn, vor zwei Tagen verstorben. Nur Sie werden meine Mission wahrhaftig verstehen können. Sie sollen mein Zeuge sein. Ich verbleibe, mit einem Segensspruch, Benedictus«
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200 Seiten · Engl. Broschur EUR 16,00 · SFR 23,50 · EUA 16,50 ISBN: 3-85535-050-7
ISBN-13: 978-3-85535-050-6
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HOCHAKTUELL UND UNGEMEIN SPANNEND:
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»Es gibt einen Roman, der besser als Erinnerungsstütze und Mahnung taugt als alle wirtschaftswissenschaftlichen Sachbücher: Emile Zola hat schon im Jahre 1891 eine reale Finanzkrise zu seinem grandiosen naturalistischen Roman Das Geld verarbeitet. ... Ein Finanzthriller, der keine ökonomischen Vorkenntnisse erfordert, weil er mit Mitteln der Literatur in großem Stil erzählt, wie derartige Übertreibungen des Kapitalismus entstehen. Auf hohem Niveau unterhaltsam.«
Harald Loch “Nürnberger Nachrichten”
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AUS UNSERER FRISCHBUCHTHEKE
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RUDOLF DITZEN alias HANS FALLADA (1893–1947), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit "Der junge Goedeschal“. Der vielfach übersetzte Roman "Kleiner Mann – was nun?" (1932) machte Fallada weltberühmt. Sein letztes Buch, „Jeder stirbt für sich allein“ (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).
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Gebunden mit Schutzumschlag, 272 Seiten Aufbau Verlag 978-3-351-03391-0
28,00 € *) / 38,50 Sfr
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Zum 50. Todestag Hermann Hesses am 9. August 2012.
Mit seinen Romanen wurde Hermann Hesse weltberühmt. Die großartig erzählte Biografie von Heimo Schwilk zeigt, dass der Kultautor nicht weniger exzentrisch und widersprüchlich lebte als die Helden seiner Bücher.
Mit Romanen wie »Unterm Rad«, »Demian« und »Der Steppenwolf« hat Hermann Hesse Generationen von Lesern in seinen Bann gezogen. Weltweit wird heute kein deutscher Autor des 20. Jahrhunderts mehr gelesen als er. Dabei verlief das Leben des »Glasperlenspielers« bei Weitem nicht so beschaulich, wie es im Rückblick scheint. Schon als junger Mann empfand er es als Befreiung, der Enge seines pietistischen Elternhauses zu entfliehen und seiner Berufung zum Dichter zu folgen. Und ob Asket, Buddhist oder ruheloser Nomade – Hesse hat sich immer wieder neu erfunden. Am Ende blieb er doch nur einem treu: sich selbst. Anlässlich des 50. Todestages schreibt Heimo Schwilk, renommierter Journalist und wie Hesse Schüler des Seminars Maulbronn, die Biografie des rebellischen Dichters, Nobelpreisträgers und Malers Hermann Hesse.
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Gerhard Polt spricht gerne über das, was er sieht, was ihn umtreibt. Kindheit und Jugend sind ein Thema und sind bei ihm ein großes Reservoir an Geschichten. Aber auch sein Humor soll ergründet werden, sein Gefühl für Rhythmus undSprache. Sein genauer, sezierender Blick auf den Kleingeist. Und was ist das für eine Philosophie, die sich der Gerhard Polt für sein Leben angeeignet hat? Er liebt die Langsamkeit aber nicht die Langeweile, er lässt sich nicht hetzen und aus der Ruhe bringen. Er nimmt sich Zeit, über die Zeitläufe zu reflektieren, doch über sich möchte er nicht nachdenken.
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Im Gespraech mit Herlinde Koelbl
Coverbild: Herlinde Koelbl
gebunden, 208 Seiten
Format 12,5 x 20,5 cm
ISBN: 978-3-0369-5629-9
ca. 19.90 €, ca. 23.90 CHF
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Das Geheimnis des Südens
Fünf Buchstaben, ein Lebensgefühl. Der Grant gehört zu den Wesensmerkmalen der Alpenanrainer. Vom Bodensee bis Wien, von München bis Klagenfurt. Jeder, auch im Norden, kennt die Symptome: Maulfaulheit, grimmiger Blick und eine gehörige Portion Weltschmerz.
Aber Achtung! Grant ist mehr als schlechte Laune. Grant ist tiefer und komplexer. Ein Blues ? traurig, bitter und voller Zärtlichkeit. Grant bedeutet Widerstand gegen den Gute-Laune-Terror der Berufsoptimisten und Dauerlächler, der Ja-Sager und Handlanger einer globalen Konsum- und Verblödungsmaschinerie. Kurzum: Grant ist gelebte Philosophie. Grant tut Not.
Wer den Süden wirklich verstehen will, kommt um dieses Buch nicht herum.
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LEINWANDLEGENDEN UND DAS HAKENKREUZ
Friedemann Beyer portraitiert fünf maßgebliche Schauspielerinnen der UFA unterm Hakenkreuz : Zarah Leander (die Über-Frau), Olga Tschechowa (die Salondame), Sybille Schmitz (die Fremde), Ilse Werner (die Kesse) und Kristina Söderbaum (die Opferfrau). Jede für sich verkörperte ein prototypisches Frauenbild im Dritten Reich, das charakteristisch war für das Propaganda-Kino. Diese weiblichen Leitbilder entsprachen der NS-Ideologie (die Opferfrau), waren andererseits aber auch in Hollywood zu dieser Zeit gang und gäbe (die Salondame, »the girl next door«). Am Beispiel der Filme dieser fünf Schauspielerinnen erklärt Friedemann Beyer anschaulich das jeweilige Rollenbild und stellt es in einen zeitgeschichtlichen Kontext und setzt sich mit der Frage auseinander, warum Schauspielerinnen und Frauenrollen im Film des Dritten Reichs eine viel bedeutsamere Rolle einnahmen als sie ihren männlichen Kollegen zugedacht war. Ergänzt wird diese überarbeitete Neuausgabe der Erstveröffentlichung von 1991 mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und seltenen Portrait-Aufnahmen der fünf Leinwandstars.
Frauenbilder im Kino der NS-Zeit. Aufarbeitung einer versteckten gesellschaftlichen Propaganda. Spannende zeitgeschichtliche Studie.
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Erscheinungstermin: 05.04.2012 ISBN-13: 978-389910503-2 Warengruppe: 1947
€(D) 19,90 / €(A) 20,50 / sFr 28,50
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IHR DIREKTER DRAHT ZU UNS:
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Mein lieber OL - die besten Grüße aus dem Odenwald an dich !!
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Jetzt bin ich schon in dem Alter, da ich der Kellnerin dafür gut bin, daß sie meiner Bestellung “Noch eine Grappa!” nicht mit der Frage: “Wirklich?” begegnet.
Robert Gernhardt.
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