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gästebuch

TAGESLOSUNGEN

Fog over the channel! Continent isolated!

In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.

Carl von Ossietzky

Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.

    Moliere.

BEZAHLE, WANN MER GELD HAT, DES IS KAH KUNST: AWWER BEZAHLE, WENN MER KAHNS HAT, DES IS E KUNST, LIEWER MANN, UN DIE MUSS ICH ERSCHT NOCH LERNE.                    ERNST ELIAS NIEBERGALL  “Datterich”               

DIE BASIS JEDER GESUNDEN ORDNUNG IST EIN GROSSER PAPIERKORB.          Mark Twain

Ich jogge nicht, schwimme nicht, fahre nicht Rad - meine einzige körperliche Ertüchtigung ist: Ich huste viel!   Robert Mitchum

TO BE IS TO DO           

                Nietzsche

TO DO IS TO BE

                   Sartre

DU BI DU BI DU

                  Sinatra

Och, gehn Se fort. Sie wolle schon gehn?

Ei gehn Se fort, bleiwe Se doch noch e bissi hier!!

Babba Hesselbach - Wolf Schmidt.

Es sogt da Durscht zum Hunger:      “I hob heit no nix drunga!”          Do sogt der Hunger zu dem Durscht:  “Woaßt wos, des is mir wurscht!”   

                  Willy Astor

GIVE US THE TOOLS AND WE ARE FINISHED THE JOB.

Winston Churchill

Der Unterschied zwischen Militärs und Zivilisten liegt darin, dass man Zivilisten militarisieren kann, Militärs aber nicht zivilisieren.

Miguel de Unamuno

Im Übrigen gehörte er zu der Sorte Männer, die Frauen vergöttern und auf einen Sockel heben, damit sie nicht dauernd im Weg stehen”

aus: Ralf Rothmann: “Feuer brennt nicht”, Suhrkamp-Verlag.

FROHE ARBEIT, ERNSTER WILLE MAL EEN SCHLUCK IN DIE DESTILLE UND ´N BISSKEN KILLEKILLE DET HÄLT MUNTA!

(Heinrich Zille) und bei Harry Rowohlt geklaut!

Auf die Größe allein kommt es nicht an! Eine Biene sammelt an einem einzigen Tag mehr Honig als ein Elephant in seinem ganzen Leben.

Henri Toulouse-Lautrec.

In einem Land, in dem BILD als Zeitung durchgeht und Guido Knopp als Historiker, gelten Friseure als Hirnforscher.

Wiglaf Droste

Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schaden kann.

Carlo Schmid

Was gibt es in der Schweiz?

Milchschokolade, die Alpen, Volkstänze und Seen. Man muss versuchen, alle diese lokalen Gegebenheiten in das Drama einzubauen. Die Seen müssen da sein, damit die Leute darin ertränkt werden, und die Alpen, damit sie in die Schluchten stürzen.

Alfred Hitchcock.

Aus zehn Metern Entfernung sah sie wie einsame Spitzenklasse aus. Aus drei Metern Entfernung sah sie wie etwas aus, was nur aus zehn Metern Entfernung gesehen werden sollte.

Raymond Chandler “Das hohe Fenster

Die deutschen Zensoren - - - - - - - -  -  -  -  -  - - - -  - - - - - - - - - Dummköpfe - - - - - - - - - - - - - -  .

Heinrich Heine “Reisebilder - 2. Teil - Hoffmann und Campe 1827.

Altwerden ist nichts für Waschlappen.

Bette Davis

Die Franzosen bilden sich so viel ein auf ihre Weine, dass sie bestimmte Gegenden nach ihnen benennen.

MARILYN MONROE.

History teaches man, that history teaches nothing.

Mahatma Gandhi

Sie beweisen Ihre Technikfeindlichkeit geradezu damit, dass sie es nicht einmal fertigbringen, die Bretter von ihren Köpfen zu lösen.

Otto Schily

Der Bauer mit dem Traktor   fährt auf den Acker Dung. Sein Sohn, der in der Stadt studiert, der liest Mao Tse-tung.       Der Bauer, der sehr dümmlich, weiß nicht, wer Mao ist.       Er sagt: Was soll Maotse-Dung, ich bleib bei Pferdemist.

Ingo Insterburg, Anfang der 1960er Jahre.

Geh`zum Friseur, mach die Negermusik leiser, geh´zur Tanzstunde, wasch den Wagen.

Kommandos der Jugendzeit.

Das Leben ist eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.

Arthur Miller

Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das “denken”. Wenn Frauen das gleiche tun heißt das “frisieren”. Anna Magnani

Es werden durch Rundfunk bereits Nachtigallenkonzerte und Papstreden übertragen. Das ist der Untergang des Abendlandes.         Egon Friedell

Die Berechnung der Einkommensteuer ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein.

Albert Einstein

In Hollywood gerät man bereits in den Ruf, ein Sportler zu sein, wenn man den Weg vom Haus zur Garage zu Fuß zurücklegt.

Cary Grant

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.

Erich Maria Remarque

“Ich habe Anfälle....Es kommt über mich mindestens einmal im Quartal. Ich erwache und bin plötzlich sternhagelnüchtern”

aus Brechts “Herr Puntila und sein Knecht Matti”.

Ein Mann kann höchstens vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.

Eleonora Duse.

Die zahllosen Krankheiten wundern Dich? Zähle die Ärzte!

Karl Julius Weber

Pensionierte Lehrer sind meistens schlecht gelaunt; ihnen fehlen die Ferien.

Carlo Franchi

Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

George Bernard Shaw.

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

  Mark Twain

nochmal Mark Twain:

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser mässig genossen, ist unschädlich!

Selbstverständlich sind Frauen klüger als Männer - nur, das macht die Wohnung auch nicht sauberer.

     Jerry Lewis

Outside of a dog, a book is a man´s best friend: and inside a dog, it´s too dark to read.

    Groucho Marx

Das O - Loch dankt allen A - Löchern für die aufopfernde Unterstützung.

     GREENPEACE

Liebe Politesse!

Ich parke für den Erhalt Ihres Arbeitsplatzes.

Florenz? Gut geeignet für das versehentliche Zurücklassen älterer und zerstreuter Familienmitglieder!

        Natalie Ginzburg

Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.

     THORNTON WILDER

In der Sexualerziehung haben Autodidakten den größten Erfolg.

        Zarko Petan

Ein Staatsmann ist ein Politiker, der seit zehn oder fünfzehn Jahren tot ist.

      Harry S. Truman

Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird - vorausgesetzt, daß man mit dem Alter auch weiser wird, denn ein Buch ist ein Spiegel: Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausschauen.   Georg Christoph Lichtenberg.

+++25. September, 3. Odenwaelder Krimifestival, Lesung mit WOLFGANG BURGER+++9.OKTOBER 2010 3. FUERSTENGRUNDER WHISKYTASTING MIT PROFESSOR WALTER SCHOBERT+++29.Oktober, 19.30 Uhr, 10 Jahre PARLANDO Verlag - grosse Geburtstagsfeier im Grossen Saal der Rentmeisterei+++19.November 2010, 19.30 Uhr VOBA Galerie, Edgar Bessen liest Besinnliches und Heiteres zum Advent+++22. Januar 2011, 19.30 Uhr, Rainer Moritz liest aus "Ich Wirtschaftswunderkind"+++24. Maerz 2011, 19.30 Uhr, Otto Mellies liest aus "An einem schoenen Sommermorgen"+++WELTTAG DES BUCHES 2011, 23. April, Philipp Mosetter und Michael Quast+++AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI - eine Initiative der Stadt Bad Koenig, der Kurgesellschaft und PAPERBACK+++11.Juni 2011 ab 18.30 Uhr im Odenwald-Gasthaus "Zum Hirsch" in Bad Koenig-Fuerstengrund: Jon Flemming Olsen "Der Fritten-Humboldt"+++24. September 2011, 19.30 Uhr, Joachim Gauck liest aus."Winter im Sommer, Fruehling im Herbst"+++

LITERATURHANDLUNG PAPERBACK

        BAHNHOFSTRASSE 43

         64732 BAD KÖNIG

UNSERE AKTUELLEN ÖFFNUNGSZEITEN: MONTAGS - FREITAGS VON 9 UHR - 12 UHR DONNERSTAGS DURCHGEHEND VON 9 UHR - 18.30 UHR                          SAMSTAGS VON 9 UHR - 13 UHR

   seit 1986

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Bad König im Odenwald

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LIEBE ODENWÄLDER KRIMIFREUNDE!! NOCH GIBT ES KARTEN FÜR DIE LESUNG MIT WOLFGANG BURGER AM 25.9. IN MOMART!!

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VORANKÜNDIGUNG:

AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI SPEZIAL im ODENWALDGASTHAUS “ZUM HIRSCH” AM 11.JUNI 2011 JON FLEMMING OLSEN LIEST

RAINER SCHÄFER SERVIERT EINEN SPEZIAL-ODENWÄLDER-IMBISS

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Eine Entdeckungsreise durch die deutschen Frittenbuden

Als TV-Imbisswirt Ingo steht er in der legendären WDR-Serie „Dittsche – Das wirklich wahre Leben“ hinter dem Tresen der Eppendorfer Grillsation in Hamburg und bietet seinem Stammgast Dittsche alias Olli Dittrich Paroli. Jetzt hat Jon Flemming Olsen die Perücke abgelegt und sich aufgemacht, das wahre Imbissleben zu erforschen. Einen Sommer lang war er unterwegs, um in jedem Bundesland einmal hinter dem Tresen zu stehen, Currywürste zu schneiden, Teller zu spülen und vor allem – den Befindlichkeiten der Menschen nachzuspüren. Denn ob bei „Alles Wurscht“ in München oder dem „Glückauf-Grill“ in Dorsten: zwischen Fritteuse und Flaschenbier lauert das wirkliche wahre Leben. So ist der Fritten-Humboldt nicht nur eine amüsante kulinarische Expedition, sondern auch ein Deutschlandporträt der ganz besonderen Art.

„Ich wollte keinen Gastronomieführer, sondern ein Buch über das Phänomen deutscher Imbiss schreiben. Mich hat auf meiner Reise nicht die Qualität von Wurst oder Pommes interessiert, sondern immer die besondere Atmosphäre in den Imbissen, das Eigentümliche und Skurrile dieser Orte. Eben die Menschen und ihre Geschichten, die man nur in den Imbissbuden dieses Landes findet.“

Jon Flemming Olsen (18.02.2010)

 

UNSERE AKTUELLEN BÜCHER- UND HÖRBÜCHERTIPPS

henselwilhelm

Die Biographie des Historienmalers und Porträtisten Wilhelm Hensel (1794-1861) beschreibt anschaulich den Lebensweg des Ehemannes von Fanny Mendelssohn Bartholdy, in deren Salon in der Leipziger Str. 3 berühmte Dichter und Denker, Sänger und Musiker, Maler, Diplomaten und Hofbeamte verkehrten.

 

384 S. m. 144 Abb., davon 60 farb., u. 16 Farbtaf. m. 17 Abb., 21 x 28 cm, geb

ISBN 978-3-7861-1995-1

SONDERAUSGABE
früher 78,00 € (131,00 sFr)

39,00 € [D] | 61,90 SFR [CH]

 

           NEU!!!

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ANTIQUARISCHER SUCHDIENST -   WIR SUCHEN FÜR SIE NACH VERGRIFFENEN BÜCHERN.

DVDs bei PAPERBACK  ÃœBER 25.000 TITEL      HEUTE BESTELLEN UND MORGEN ABHOLEN 

Man könnte annehmen, einem von Schönheit und Wohlstand verwöhnten Land wie Bayern wäre das Fluchen und Schimpfen gänzlich fremd. Wie "ZEFIX! Der bayrische Fluch- und Schimpfkalender 2011" beweist, ist Gott sei Dank das Gegenteil der Fall. Mit einem Augenzwinkern zeigt diese Agenda für das Jahr 2011 den Bayern und "Preissn" unter uns, dass Schimpfen nicht unbedingt etwas Schlimmes sein muss, sondern wirklich "a Gaudi" sein kann. In 26 Texten und ganzseitigen Fotos werden leichtere, etwas derbere und zum Teil schon fast vergessene bayerische Kraftausdrücke mit viel Witz und auf nicht immer ganz ernst zu nehmende Weise erklärt. Die Süddeutsche Zeitung wünscht ein Gutes 2011, denn "Hundsmiserabliger" als 2010 wird es kaum werden! Die Autoren: Vier kreative Münchner Köpfe stecken hinter dieser humorigen Agenda: der Fotograf Martin Bolle, der Art Director Markus Keller, der Texter Ono Mothwurf und Ralf Vogel, ein Fachmann für Druck und Herstellung.

 

BERLINER ILLUSTRIRTE ZEITUNG - AUSGABEN VOR 1945 GESUCHT !!

AUTOGRAPHEN GESUCHT !!

Alte “Filmkurier” - Ausgaben gesucht !!

Alte STERN und KONKRET - Ausgaben gesucht!!

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ISBN-10:3-86615-811-4 EAN:9783866158115 Veröffentlichungsdatum:08.2010 Verlag:Süddeutsche Zeitung Einband:Kalender

 

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Ein politisches Schlitzohr: scheinheilig, bauernschlau und stets den eigenen Vorteil im Sinn – das ist er, Ludwig Thomas königstreuer und erzkonservativer Jozef Filser. Michael Lerchenberg erweckt den fiktiven bayerischen Landtagsabgeordneten in unnachahmlicher Weise zum Leben. Beißende Satire steht neben komischer Naivität und hält erstaunlich viele Parallelen zum Hier und Heute parat. In Filser-Manier begleitet wird die Lesung von Norbert Neugirgs hinterlistigen Sprüchen und Musik der „Altneihauser Feierwehrkapell’n”.
 

 

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JOACHIM GAUCK KOMMT AM 24. SEPTEMBER 2011 ZUR LESUNG IN DIE RENTMEISTEREI IN BAD KÖNIG.

Der politische und sehr persönliche Rückblick eines friedlichen Revolutionärs

Eine Schlüsselfigur der jüngsten deutschen Geschichte erinnert sich: Joachim Gauck, engagierter Systemgegner in der friedlichen Revolution der DDR und herausragender Protagonist im Prozess der Wiedervereinigung als erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen.

Joachim Gauck verlebte seine Kindheit in einem Dorf an der Ostseeküste. Später studierte er Theologie in Rostock und fand seinen Weg in die Kirche in Mecklenburg. Distanz zum DDR-System prägte seine Tätigkeit von Anfang an. Wie selbstverständlich wurde er Teil einer kritischen Bewegung und schließlich zu einer Symbolfigur im Umbruch von 1989. Nach dem Mauerfall übernahm Gauck politische Verantwortung, er wurde Abgeordneter im ersten freien Parlament der DDR und erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Der Kampf gegen das Vergessen und Verdrängen blieb als Redner und Kommentator sein großes Thema, auch als er nach zehn Jahren aus dem Amt ausschied.

Zu seinem 70. Geburtstag hat Joachim Gauck seine Erinnerungen aufgeschrieben. Ihm ist ein gleichermaßen politisches wie emotional berührendes Buch gelungen, in dem er in klaren Bildern die traumatisierende Erfahrung der Unfreiheit und das beglückende Erlebnis der Freiheit nachzeichnet und den schwierigen Übergang von erzwungener Ohnmacht zu einem selbstbestimmten Leben beschreibt.

 

Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
20 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-88680-935-6
€ 22,95 [D] | € 23,60 [A] | CHF 38,90* (empf. VK-Preis)empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Siedler

 

Das Standardwerk zur Welt der Biermöslblosn: sämtliche Lieder und Musikstücke aus drei Jahrzehnten, mit allen Noten und dazu vielen Fotos.

Die respekt- und furchtlose Combo aus Bayern hat mit der »Jodelhorrormonstershow«, dem »Kreuzzug«, dem »BayWa-Lied« und vielen anderen Hits einige der kernigsten Beiträge zum deutschen Liedgut geleistet. In der Tradition der Volkskomiker und -sänger Karl Valentin und Kraudn Sepp haben sie die Formen des Couplets, des Spottlieds und des Gstanzl auf originelle

Weise weiterentwickelt. Mit ihrem beißenden Spott haben die Wells schon manches Unheil angerichtet – zu ihren Lieblingsfeinden gehören das Bayerische Kultusministerium und der gleichnamige Rundfunk.
Evergreens, wieder ausgegrabene Perlen und neue Frechheiten, alles ist in diesem Kompendium da


 

 

Christoph, Hans und Michael Well stammen aus Günzlhofen, einem Dorf zwischen München und Augsburg – nicht weit vom Biermoos entfernt. Sie sind drei von 15 Geschwistern, die alle mit Volksmusik groß wurden. Schon im Schulalter standen sie zusammen mit der Familie auf den Bühnen der umliegenden Dorfgasthäuser. Seit 1976 sind die drei als Biermöslblosn in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Auslandstourneen führten sie unter anderem nach Frankreich, Skandinavien, Spanien, Island, Südkorea, Irland, England, an die Elfenbeinküste, nach Japan und Kalifornien.

 

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GRÜSS GOTT, MEIN BAYERNLAND
stark erweiterte Ausgabe
gebunden, 448 Seiten
Format 18,5 x 24,5 cm
erscheint September 2010

ISBN: 978-3-0369-5252-9

29.90 €, 44.90 CH

erscheint im September 2010.

Lesung mit Otto Mellies am 24. März 2011.

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Otto Mellies in “Minna von Barnhelm” DEFA, 1962

unten: in “Kabale und Liebe” DEFA, 1959

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in: “Der Arzt von Bothenow”, DEFA, 1961

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